MVZ-Nuklearmedizin

Seit Oktober 2016 steht mit der Abteilung für Nuklearmedizin des MVZ am Universitätsklinikum Münster Patienten eine ambulante nuklearmedizinische Versorgung zur Verfügung. Geleitet wird die Abteilung von Frau Dr. Pixberg, Fachärztin für Nuklearmedizin und Diagnostische Radiologie und langjährige Mitarbeiterin der Klinik für Nuklearmedizin.

Ambulante, konventionell nuklearmedizinische Untersuchungen wie Skelett- und Nierenszintigraphien, Dat-Scans und MIBG-Szintigraphien können somit nun im nuklearmedizinischen MVZ erfolgen. Bei PDF bestimmten Fragestellungen (357 KB) kann die PET/CT im Rahmen der vertragsärztlichen ambulanten Betreuung im MVZ durchgeführt werden. Desweiteren betreuen wir Patienten mit Zuständen der Schilddrüsenüberfunktion wie Struma nodosa oder M. Basedow. Auch ambulante Therapien wie Xofigo (Alpharadin, Radium-223 beim metastasierten Prostatakarzinom) führen wir im MVZ durch. 

Die bereits bestehenden Kooperationen mit den anderen MVZ-Disziplinen, wie Pathologie und Strahlentherapie, stellen eine enge Verzahnung und eine umfangreiche und interdisziplinäre ambulante Behandlung und Versorgung der Patienten sicher.

Öffnungszeiten und Terminvereinbarung:

Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 8:00 bis 16:00 Uhr

Für die konventionellen nuklearmedizinischen Untersuchungen, die über das MVZ erbracht werden, kann telefonisch ein Termin unter 0251 - 83 47370 oder per Fax unter 0251 - 83 47383 vereinbart werden.

Patienten mit gutartigen Erkrankungen der Schilddrüse können einen Termin unter 0251 - 8347349 vereinbaren.

Für die o.g. ambulanten Untersuchungen benötigen wir einen ambulanten Überweisungsschein.

Die Xofigo (Alpharadin-Therapie) erfolgt ebenfalls als ambulante Therapie im MVZ. Hier können Sie ein PDF Anforderungsformular (112 KB)für diese Therapie herunterladen.

 
 
 
 
 
 
   
 

Prof. Dr. Michael Schäfers (Direktor Klinik für Nuklearmedizin), Dr. Michaela Pixberg, Prof. Dr. Hans Theodor Eich (Ärztlicher Leiter MVZ) und Evelyn Reinke (Kaufmännische Leiterin MVZ) freuen sich über die erfolgreiche Erweiterung des MVZ um das Fachgebiet Nuklearmedizin.