Berufsbild der hochschulisch ausgebildeten Logopädin/Logopäde

Die hochschulische Logopädie-Ausbildung befähigt zu einer eigenständigen wissenschaftlich fundierten professionellen Tätigkeit. Diese bezieht sich auf die Gebiete (Schrift-)Sprache, Sprechen, Atmung, Stimme, Hören, Schlucken, verbale und nonverbale Kommunikation und andere damit in Zusammenhang stehende  Bereiche.

Logopädinnen verstehen sich als Therapeutinnen, die eigenverantwortlich in der Prävention, Diagnostik, Therapie und wissenschaftlichen Erforschung dieser Kommunikationsbereiche tätig sind.
Logopädinnen arbeiten interdisziplinär mit Ärztinnen verschiedener Fachbereiche (u.a. Phoniatrie, HNO-Heilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Kinderheilkunde) sowie mit Pädagogen (u.a. Lehrer, Erzieher, Integrationskräfte) und anderen therapeutischen Berufsgruppen (u.a. Physiotherapie, Ergotherapie, Neuropsychologie).

Weiterhin qualifiziert der Studiengang TGM Logopädinnen in den Bereichen Gesundheits- und Managementwissenschaften und im Gesundheitsrecht. Sie sind an der Konzeption und Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen in Therapie und Institution (Qualitätsmanagement) unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen beteiligt.

Behandlungsspektrum

Arbeitsfelder

 
 
 
 
 
 
   
 

Kontakt

Ärztliche Leiterin:
Univ.-Prof. Dr. med. Antoinette am Zehnhoff-Dinnesen

Leitende Lehrlogopädin:
Helga Breitbach-Snowdon

Kardinal-von-Galen-Ring 10
48149 Münster
Durchwahl: +49 251 / 83-56883
Fax: +49 251 / 83-56889
logoschule(at)­­ukmuenster(dot)­­de

Unser Team

UKM: Team Logopädieschule