Aktuelles

Wenn Männer keine Kinder zeugen können: DFG fördert Klinische Forschergruppe zur Infertilität des Mannes mit Millionenbetrag

Eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen, ist für viele Paare ein sehnlicher Wunsch. Doch oft bleibt er ein Traum - beispielsweise wenn der Mann unfruchtbar ist. Genau diesen Betroffenen zu helfen, hat sich eine neue Klinische Forschergruppe der Universität Münster (WWU) zum Ziel gesetzt, die von Prof. Frank Tüttelmann (Institut für Humangenetik) und Prof. Jörg Gromoll (Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie) initiiert wurde. Wissenschaftler aus sieben verschiedenen Kliniken und Einrichtungen erforschen in acht Teilprojekten gemeinsam Ursachen für die Unfruchtbarkeit beim Mann. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Arbeit des an der Medizinischen Fakultät der WWU angesiedelten Teams mit zunächst rund 3,5 Millionen Euro für drei Jahre. Zusammen mit der Klinischen Forschergruppe wird eine Professur für Reproduktionsgenetik an der Medizinischen Fakultät eingerichtet, die dann Prof. Frank Tüttelmann bekleiden wird... zur Pressemitteilung

Akkreditierung des Instituts für Humangenetik bestätigt

Das Institut für Humangenetik ist nach internationalen Kriterien (DIN EN ISO 15189:2014) offiziell akkreditiert und wird in regelmäßigen Abständen in Form von Audits durch die DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) überprüft. Gutachter der unabhängigen DAkkS kontrollierten  im Mai 2017 erneut die Vorgehensweisen in den Laboren des Instituts. Von den externen Auditoren werden dem Institut für Humangenetik ein durch engagierte Mitarbeiter gelebtes Qualitätsmanagement und eine hervorragende Diagnostik bescheinigt. Die Gutachter hoben besonders das breite und umfassende Diagnostikspektrum und die Verwendung von Untersuchungsverfahren auf dem neuesten Stand der Technik hervor.
PDF zur Akkreditierungsurkunde (285 KB)

Veranstaltung: GfH-Tagung 2018 in Münster

Die 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik wird vom 14.-16. März 2018 in Münster stattfinden...
PDF zur Einladung (454 KB)

Mehr als 5000 Familien wegen erblichem Brust- und Eierstockkrebs beraten

Seit 20 Jahren gehört das Institut für Humangenetik des UKM zum „Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs“. Inzwischen wurde die 5000. Familie in das Projekt aufgenommen...
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