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		<title>Aktuelle Meldungen des Universitätsklinikum Münster</title>
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		<description>Aktuelle Pressemeldungen rund um das Universitätsklinikum Münster</description>
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			<title>Aktuelle Meldungen des Universitätsklinikum Münster</title>
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			<description>Aktuelle Pressemeldungen rund um das Universitätsklinikum Münster</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Experten für Allergien: Drei Mediziner aus Münster ausgezeichnet</title>
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			<description>Hautklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster) genießt guten Ruf in Deutschland / Ranking der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Thema Allergien ist Münster bestens aufgestellt: In der aktuellen Focus-Ärzteliste 2013 werden gleich drei Münstersche Mediziner als Top-Ärzte ausgezeichnet. Vom UKM (Universitätsklinikum Münster) ist für die Behandlung von Neurodermitis neben Prof. Dr. Thomas Luger, Direktor der Hautklinik des UKM, auch sein Chef-Allergologe Prof. Dr. Randolf Brehler vertreten. Letzterer ist in der Focus-Liste zudem als Top-Experte für Allergologie ausgezeichnet. Ebenso in beiden Kategorien zu finden ist der niedergelassene Dermatologe Prof. Dr. Wolfgang Wehrmann, der bereits seit vielen Jahren eng mit den Kollegen des UKM zusammenarbeitet. „Das zeigt unsere hervorragenden Netzwerkstrukturen“, sagt Luger. „Die Patienten finden hier in der Region sowohl ambulant als auch stationär eine sehr gute dermatologische Versorgung vor.“
Grundlage für die Aufnahme in die Focus-Ärzteliste sind vier verschiedene Kriterien: Empfehlungen von Arztkollegen, Empfehlungen von Patientenverbänden, Publikationen und Eigenangaben des Arztes. In den jetzt veröffentlichten Listen wurden in der bundesweiten Wertung die Schwerpunkte Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma, Tierhaar-Allergien und Haut-Ekzeme berücksichtigt. Insbesondere letztere sind relativ häufige Erkrankungen, die – wenn das ursächliche Kontaktallergen nicht identifiziert wird – immer wieder auftreten können und eine genaue Allergiediagnostik erfordern. „Aber auch Neurodermitis kann durch Allergien verstärkt werden. Das ist vielen Patienten nicht bewusst“, so die Experten, die zu einer sorgfältigen Diagnostik mithilfe von Allergietests und Laboruntersuchungen raten. „In den meisten Fällen kann die Ursache durch eine sehr ausführliche Erhebung der Vorgeschichte und Allergietests gefunden und mit Therapien bald Linderung verschafft werden“, wissen Luger, Brehler und Wehrmann.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sommerfest für Kinder- und Familien am UKM</title>
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			<description>Sechste Auflage am Samstag, 22. Juni, im UKM-Lindenpark / Buntes Programm mit Clown Hacki Ginda und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zauberer, Jongleure und die UKM-Clinic-Clowns: Das UKM und die Medizinische Fakultät der Universität Münster laden am kommenden Samstag, 22. Juni 2013, zum 6. Kinder- und Familien-Sommerfest ein. Von 15 bis 18.30 Uhr erwartet die Besucher im UKM-Lindenpark (Albert-Schweitzer-Straße 11, direkt am Coesfelder Kreuz) ein abwechslungsreiches Programm mit dem Zirkustheater StandArt, Hüpfburg, Spiel und Spaß beim Dosenwerfen, einer Schminkecke und vielem mehr. 
Und es gibt zwei wirkliche Highlights: Direkt aus Seattle, USA, nach einer Welttournee, die ihn zuletzt nach Australien geführt hat, kommt der legendäre Vollblutclown Hacki Ginda. Der gebürtige Münsteraner ist zum Verlieben, mit dicker Brille und roten Kniestrümpfen, seine schräge Visual-Comedy-Show ist so brüllend komisch wie unbeschreiblich. Er ist stolzer Träger der „Goldenen Nase von Barcelona“, die ihm zum 100. Geburtstag des Zirkus-Clowns Charlie Rivel verliehen wurde. Auch musikalisch bietet das Sommerfest etwas Besonderes: Aus Köln kommt „Die PiaNino-Band“ mit einem witzig-charmanten und rockig-abwechslungsreichen Musikprogramm für große und kleine Ohren. Zahlreiche Kinderliederpreise, Platz 1 der WDR-Kinder-Charts und deutschlandweite Konzerte mit ihrer abwechslungsreichen Bühnenshow begeistern Kinder und Erwachsene. Das Mitmachkonzert beginnt um 17 Uhr. 
Der Eintritt zum Kinder- und Familien-Sommerfest des UKM ist frei. Gegen einen kleinen Kostenbeitrag stehen Kaffee und Kuchen, Waffeln, Bratwurst und Erfrischungen bereit. Für Besucher, die mit dem Auto kommen, ist der Parkplatz Coesfelder Kreuz (Rishon-Le-Zion-Ring) am Samstag kostenlos.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Situation auf Kinderintensivstation des UKM stabilisiert</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3364&#38;cHash=72b12093edd1dc33d280e63e503d7f74</link>
			<description>Vier besiedelte Kinder gesund entlassen / Zustand des erkrankten Kindes weiter kritisch / Aufnahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Situation auf der Kinderintensivstation der Kinderklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster) ist nach dem Fund des Keims Serratia marcescens in der vergangenen Woche stabil. Auch nach Auswertung der letzten mikrobiologischen Untersuchungen wurden keine neuen Besiedelungen bei Patienten festgestellt. Es ist zudem kein weiteres Kind an dem Keim erkrankt. „Von den neun besiedelten, jedoch nicht erkrankten Kindern, konnten wir mittlerweile vier als gesund entlassen“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM. Serratien sind Umweltbakterien, die vorübergehend auch im Darm des Menschen vorkommen können und beim gesunden Menschen nicht gefährlich sind. Lediglich für den kranken, immungeschwächten Patienten können sie eine Gefahr darstellen.
Das erkrankte Kind, bei dem es zu einer Infektion mit einer Sepsis (Blutvergiftung) gekommen ist, ist weiterhin in einem kritischen Zustand. Es wird mit allen Möglichkeiten, die die Medizin bietet, behandelt. Zur Therapie werden gängige Antibiotika eingesetzt, da es sich bei dem Keim Serratia marcescens nicht um einen multiresistenten Keim handelt und der Keim gegen die üblicherweise zur Therapie eingesetzten Antibiotika empfindlich ist.
Bei den noch fünf im UKM verbliebenen weiteren besiedelten Kindern ist derzeit keine Therapie notwendig. „Keines von ihnen ist erkrankt, sodass es keiner Gabe von Antibiotika bedarf“, so Roeder. „Solch ein Medikament wird nicht präventiv verabreicht, um der Entstehung und Ausbreitung von resistenten Erregern vorzubeugen.“
Auf der Station werden alle Kinder nach wie vor engmaschig überwacht. Die besiedelten Patienten wurden bereits in der vergangenen Woche umgehend isoliert und die Hygienemaßnahmen weiter erhöht. Dies umfasst auch, dass das Pflegepersonal, das für die betroffenen Kinder zuständig ist, nicht in die Pflege der anderen Kinder auf der Station eingebunden ist. „Nach den bisherigen Erkenntnissen können wir sagen, dass die eingeleiteten Maßnahmen im Rahmen unseres Hygienemanagements greifen“, sagt Prof. Norbert Roeder.
Die vorbeugende Sonderreinigung der Station wurde am Wochenende weiter fortgesetzt. „Ein Großteil der Station ist bereits komplett desinfiziert, sodass wir nach den jetzigen Entlassungen ab sofort auch wieder Patienten aufnehmen“, so der Ärztliche Direktor des UKM. Die in der vergangenen Woche kurzfristig verschobenen Operationen können – den aktuellen Kapazitäten angepasst – ebenfalls durchgeführt werden.
Die Situation vor Ort wird weiterhin täglich neu besprochen und geprüft. Die beteiligten Experten bestehen aus verschiedensten Bereichen des UKM wie der Hygiene, Neonatologie und Kinderintensivmedizin, Pflege sowie Mikrobiologie und stehen in engem Kontakt zum Gesundheitsamt der Stadt Münster. Die Ergebnisse der mikrobiologischen Untersuchungen, durch die weitere Besiedelungen ausgeschlossen werden konnten, geben derzeit keinen neuen Hinweis auf eine mögliche Quelle. „Wir arbeiten intensiv daran, die Quelle zu lokalisieren“, so Roeder. „Aus der Erfahrungen der Vergangenheit und der Literatur ist es jedoch leider eine Seltenheit, dass eine Quelle gefunden wird. Deshalb ist es für uns umso wichtiger, dass die Hygienemaßnahmen greifen.“ Durch die Umgebungsuntersuchungen (Screening) bei nachgewiesenen Infektionen und das umfassende Hygienemanagement konnten am Universitätsklinikum Münster bereits oftmals frühzeitig besiedelte, nicht infektiös erkrankte Patienten identifiziert und dadurch Infektionen trotz Besiedelung von Patienten verhindern werden. Dies ist nur möglich, weil das UKM sehr umfangreich in Hygienemaßnahmen investiert. Im UKM sind alleine drei der nach Statistik der Bundesärztekammer insgesamt 73 Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin in allen deutschen Krankenhäusern beschäftigt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschärfte Hygienemaßnahmen auf Kinderintensivstation des Universitätsklinikums Münster</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3363&#38;cHash=412e655f7927da364b0bca9c37f351d2</link>
			<description>Auf der Kinderintensivstation der Kinderklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster) werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Kinderintensivstation der Kinderklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster) werden derzeit keine neuen Patienten aufgenommen. Hintergrund ist die Besiedelung von zehn Kindern mit dem Keim Serratia marcescens. Serratien sind Umweltbakterien, die vorübergehend auch im Darm des Menschen vorkommen können und beim gesunden Menschen nicht gefährlich sind. Lediglich für den kranken, immungeschwächten Patienten können sie eine Gefahr darstellen. Daher werden im UKM im Rahmen des Hygienemanagements bei allen Patienten kontinuierlich mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt, um zu prüfen, mit welchen Keimen Patienten besiedelt sind. Im Rahmen dieser standardisierten Untersuchungen ist die Häufung festgestellt worden.
„Wir identifizieren durch diese regelmäßigen Untersuchungen schon frühzeitig besiedelte Patienten noch bevor es zu einer Infektion kommt und führen dann bei diesen Patienten noch einmal intensivere Hygienemaßnahmen durch. Wir können dadurch sehr viele Infektionen trotz Besiedelung von Patienten verhindern“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM. Wenn mehrere Patienten in einem Bereich besiedelt sind, wird von einer Häufung gesprochen. In diesem Fall werden am UKM die Hygienemaßnahmen noch weiter verschärft. Trotzdem kann auch das UKM nicht garantieren, dass bei allen Patienten Infektionen sicher verhindert werden.
Bei einem Kind ist es zu einer Infektion mit einer Sepsis gekommen. „Wir haben umgehend mit einer Antibiotika-Therapie begonnen. Der Zustand des Kindes ist kritisch. Es wird mit allen Möglichkeiten, die die Medizin bietet, behandelt“, so Roeder.
Der im UKM nachgewiesene Keim Serratia marcescens ist empfindlich gegen die üblicherweise zur Therapie eingesetzten Antibiotika. Es handelt sich also nicht um einen multiresistenten Keim. Weitere Infektionen sind bisher nicht aufgetreten. Alle Kinder in diesem Bereich werden engmaschig überwacht.
Um Besiedelungen bei weiteren Kindern zu verhindern, wurde am UKM am Mittwoch, 12. Juni 2013, zur Sicherheit die Zahl der Aufnahmen in diesen Bereich an die aktuelle Situation angepasst. „Um die Sicherheit der Patienten noch weiter zu verbessern, wird derzeit eine zusätzliche Sonderreinigung der Station durchgeführt“, so Prof. Norbert Roeder. „Durch diese kurzfristig eingeleiteten Vorsichtsmaßnahmen haben wir derzeit keine weiteren räumlichen wie personellen Kapazitäten und deshalb die Zahl der Aufnahmen angepasst.“ Auf der betroffenen Station muss jeweils ein Zimmer vollständig leer geräumt werden, damit die Sondereinigung erfolgen kann. Hierzu werden die Kinder jeweils in andere Zimmer verlegt. „Dies bedeutet leider auch, dass nicht alle geplanten Operationen durchgeführt werden, sondern zum Teil auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen“, sagt Roeder.
Am Universitätsklinikum Münster hat Prof. Dr. Norbert Roeder als Ärztlicher Direktor sofort nach Kenntnis der Häufung der Besiedelungen eine Kommission gebildet, die diese Fragen inklusive der Ursache der Häufung untersucht. Diese Kommission besteht aus Experten aus verschiedensten Bereichen des UKM (Hygiene, Neonatologie und Kinderintensivmedizin, Pflege, Mikrobiologie etc.) und steht in engem Kontakt zum Gesundheitsamt der Stadt Münster. Dieses wurde frühzeitig informiert. Es wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um eine Gefährdung der betroffenen Kinder zu vermeiden.
Täglich wird die Lage neu besprochen und geprüft, wie die getroffenen Maßnahmen angepasst werden müssen. In diesem Zuge wurden die schon sehr umfangreichen Hygienemaßnahmen am UKM in Reaktion auf die mikrobiologisch nachgewiesene Häufung der Besiedelungen noch weiter verstärkt.
Am Universitätsklinikum Münster, in dem sehr viele schwerkranke Patientinnen und Patienten behandelt werden, die abwehrgeschwächt und daher besonders gefährdet sind, besteht ein umfassendes Hygienemanagement in das erhebliche Personalressourcen investiert wurden. An den mehr als 2000 Krankenhäusern in Deutschland sind nach Statistik der Bundesärztekammer insgesamt 73 Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin beschäftigt; alleine drei davon arbeiten hier am Universitätsklinikum Münster.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weichenstellung in der Kardiologie: Internationale Spitzenmediziner treffen sich in Münster</title>
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			<description>Erste Auflage des Fachsymposiums „Heart in Motion“ findet am Freitag, 14. Juni, in Münster statt /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel „Heart in Motion“ – Herz in Bewegung – treffen sich an diesem Freitag, 14. Juni 2013, in Münster im Festsaal des Rathauses Mediziner aus der ganzen Welt, um über aktuelle und künftige Anwendungen der Herzmedizin zu sprechen. „Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, international angesehene Experten wie Carl-Hendrik Heldin aus Uppsala, Vorsitzender des Nobel-Komitees, und Kari Alitalo aus Helsinki für unseren Fachkongress gewinnen zu können“, sagt Prof. Dr. Johannes Waltenberger, Direktor der Klinik für Kardiologie des UKM (Universitätsklinikum Münster), der in dem Rahmen der Veranstaltung auch seine Antrittsvorlesung hält. Die Themenschwerpunkte des Kongresses, an dem neben dem UKM das Herzzentrum Münster sowie das Exzellenzcluster „Cells in Motion“ der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) beteiligt sind, sind neben der Bildgebung auch der Einsatz von Herzkathetern.
Alleine der Blick auf die vergangenen 50 Jahre zeigt, welche Meilensteine in diesem Fachgebiet erreicht werden konnten: Während bei einem Herzinfarkt&nbsp; damals noch rund die Hälfte der Patienten gestorben sind und ein Drittel bleibende Schäden erlitt, ist heute in der Mehrzahl der Fälle ein normales Leben nach dem Infarkt möglich. „Die Behandlung mit Stents, also Gefäßstützen, die Hohlräume wieder eröffnen, und speziellen Medikamenten war vor Jahrzehnten in der heutigen Form nicht annähernd möglich“, so Waltenberger. „Ähnliche Fortschritte gab es in der Herzchirurgie, etwa bei Kindern oder früh erkrankten Erwachsenen mit schweren Herzschäden. Heute können ausgefeilte Operationsmethoden den Patienten in der Regel zu einer wesentlich längeren Lebenserwartung verhelfen.“
Darauf aufbauend soll am Freitag eine Weichenstellung für mögliche Diagnose- und Therapieverfahren der kommenden Jahrzehnte erfolgen. Der Sonderforschungsbereich 656, molekulare kardiovaskuläre Bildgebung, der WWU arbeitet beispielsweise derzeit daran, wie fehlerhafte Prozesse rund um das Herz nicht nur besser sichtbar gemacht, sondern insbesondere früher entdeckt und lokalisiert werden können. „Das Ziel ist es, Stellen im Herz sichtbar zu machen, an denen bald etwas passieren könnte, also mögliche Auslöser für einen Herzinfarkt. Dann könnte man viel gezielter präventiv handeln“, erklärt Waltenberger. Ein weiteres Therapieverfahren, von dem in einigen Jahren Patienten profitieren sollen, ist die Schaffung von natürlichen Umgehungskreisläufen im Herzen – und das ganz ohne Operation. Diese könnten erkrankte Gefäße so ersetzen oder ergänzen, dass die Blutversorgung des Organs sichergestellt ist.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klinikum Arnsberg und Universitätsklinikum Münster besiegeln Kooperation</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3355&#38;cHash=836484a2f39507d1fccfc24e07575036</link>
			<description>Die Klinikum Arnsberg GmbH und das Universitätsklinikum Münster werden in Zukunft verstärkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Klinikum Arnsberg GmbH und das Universitätsklinikum Münster werden in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde jetzt von Prof. Dr. med. Norbert Roeder, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Münster (UKM), sowie Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung, Klinikum Arnsberg (KA) unterzeichnet.
Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung, KA, erläutert: „Die Kooperation ist ein Gewinn für die Patienten in der Region. Wir freuen uns, dass wir durch die Zusammenarbeit mit dem UKM der Umsetzung der Strategie Klinikum Arnsberg 2015 nun ein gutes Stück näher gekommen sind. In der Grund- und Regelversorgung sowie den Schwerpunkten Herz-/Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Onkologie, Komplexerkrankungen des Alters, spezielle Chirurgie und Pädiatrie/Geburtshilfe haben wir bereits viel erreicht. Mit unserem Partner UKM können wir künftig auch Schwerstkranken sowie Patienten mit komplexen oder seltenen Erkrankungen helfen, die der Maximalversorgung bedürfen.“ 
Prof. Dr. med. Norbert Roeder, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, UKM, ergänzt: „Wir sind vom medizinischen Leistungsspektrum des KA überzeugt und wissen, dass hier in Arnsberg ausgezeichnete Arbeit geleistet wird. Durch die Zusammenarbeit mit dem KA können wir unser Einzugsgebiet erweitern und den Patienten der Region spezialisierte Leistungen unseres Universitätsklinikums anbieten. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass die Vor- und Weiterbehandlung wohnortnah nach vertraglich gesicherten Behandlungsleitlinien erfolgt. So entstehen Synergien von denen alle Seiten profitieren.“
Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit soll insbesondere auf der Patientenbehandlung in folgenden Gebieten liegen:<br />•&nbsp;Onkologie einschließlich Strahlenonkologie<br />•&nbsp;Neurochirurgie<br />•&nbsp;Gynäkologie und Geburtshilfe<br />•&nbsp;Kardiologie und Angiologie<br />•&nbsp;Herzchirurgie (z.B. Bypass- und Herzklappenoperationen)<br />•&nbsp;Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin)
Die Patienten aus der Region werden dabei im KA von den jeweiligen Spezialisten behandelt. Sollten diagnostische oder therapeutische Maßnahmen eines Maximalversorgers notwendig werden, sichern die Ärzte des KA in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Münster das weitere Vorgehen. Falls erforderlich, werden die Patienten vom UKM zur weiteren Diagnostik und Behandlung übernommen, und soweit medizinisch sinnvoll, nach Abschluss in Arnsberg weiterbetreut. 
Zur Stärkung der Zusammenarbeit wollen das KA und das UKM künftig auch auf anderen Gebieten einen engen Austausch pflegen. Vereinbart ist:<br />•&nbsp;der Einsatz spezialisierter Ärzteteams<br />•&nbsp;die Ärztliche Weiterbildung<br />•&nbsp;Fortbildung des Pflegepersonals<br />•&nbsp;die wissenschaftliche Kooperation im Rahmen von klinischen Studien
Schon heute sind Vernetzungen und gute Kontakte zwischen dem KA und dem UKM Ausdruck der nun offiziell besiegelten Kooperation. Beispiele sind:<br />•&nbsp;Dr. Shahram Ramtin, Assistenzarzt im Department für Kardiologie und Angiologie am UKM, sammelt seit Anfang Mai 2013 in der Klinik für Kardiologie am KA praktische Erfahrung außerhalb des Universitätsklinikums. In Arnsberg übernimmt er, durch Beratung und Aufklärung von Patienten, dabei gleichzeitig eine Brückenfunktion für Betroffene, die einer speziellen Therapie in der Münsteraner Rhythmologie bedürfen.<br />•&nbsp;Dr. med. Michael Lichtenberg, Ltd. Oberarzt Angiologie der Klinik für Kardiologie am KA, ist im Rahmen von Studentenvorlesungen und praktischen Kursen in den Lehrbetrieb des UKM eingebunden.<br />•&nbsp;Wissenschaftliche Kooperation der Abteilung für Angiologie am UKM und der Sektion Angiologie der Klinik für Kardiologie am KA im Rahmen von zwei Studien zur Behandlung der Schaufensterkrankheit (PAVK) mit neuartigen Stentmaterialien.
Auf Grundlage des Kooperationsvertrag sollen diese Strukturen sukzessive weiter ausgebaut und gefestigt werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UKM Geburtshilfe: Infoabend am Montag</title>
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			<description>Hebammen und Mediziner informieren über Schwangerschaft und Geburt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am kommenden Montag (10. Juni 2013) findet um 19.30 Uhr in der Cafeteria des Universitätsklinikums Münster (UKM) ein Informationsabend der UKM Geburtshilfe statt. Hebammen und Mediziner der UKM Geburtshilfe informieren werdende Eltern über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten der natürlichen Geburt und die individuellen Fragen der Teilnehmer. Im Anschluss können die<br />werdenden Eltern die Kreißsäle und die Station der UKM Geburtshilfe besichtigen.<br /><br />Eine Anmeldung zum Infoabend ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Information am Eingang West, UKM Zentralklinikum, Albert-Schweitzer-Campus 1, (ehemals Albert-Schweitzer-Str. 33), 48149 Münster. Die Infoabende finden an jedem 2. und 4. Montag im Monat statt. Weitere Informationen finden Interessierte unter <link http://www.rundum-geborgen.de/>www.rundum-geborgen.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probanden ohne Rückenschmerzen für wissenschaftliche MRT-Studie am UKM gesucht!</title>
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			<description>Wie viel Verschleiß an der Wirbelsäule ist „normal“, ohne dass Beschwerden auftreten? –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückenschmerzen kennt fast jeder! Dauern diese länger an,&nbsp; werden zur Abklärung häufig Röntgenbilder angefertigt oder eine MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie = Kernspintomographie) durchgeführt. Die behandelnden Ärzte suchen auf den entstandenen Bildern nach Verschleißanzeichen. Die große Schwierigkeit dabei ist, dass nicht jeder auf den Bildern sichtbare Verschleiß für den Patienten tatsächlich zu Schmerzen führen muss und umgekehrt. <br />Die richtige Interpretation von Bildern vor dem Hintergrund der klinischen Situation der Patienten ist somit eine große Herausforderung der modernen Medizin.<br />Am UKM (Universitätsklinikum Münster) wird ab sofort unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Schulte (Leiter der Wirbelsäulenorthopädie der Klinik für Allgemeine Orthopädie und Tumororthopädie) und PD Dr. Christoph Stehling (Oberarzt des Institutes für Klinische Radiologie) eine von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft geförderte Untersuchung durchgeführt. <br />Ziel ist es laut Prof. Dr. Tobias Schulte, das Ausmaß der Verschleißprozesse in den verschiedenen Altersklassen von 20-80 Jahre bei schmerzfreien Menschen zu untersuchen: „Wenn wir bessere Erkenntnisse über die Verschleißprozesse bei gesunden schmerzfreien Menschen haben, dann fällt es uns auch leichter, die MRT-Aufnahmen von Rückenschmerzpatienten eindeutiger zu interpretieren.“<br />„Unsere große Hoffnung ist, dass die behandelnden Ärzte nach der Studie besser die klinischen Befunde und die vorliegenden MRT-Bilder in Einklang bringen können. Im Endeffekt soll dies auch dabei helfen, die Entscheidung, wann operiert werden sollte, auf noch sicherere Beine zu stellen“, so PD Dr. Christoph Stehling. 
<b>Teilnahmebedingungen</b> (auch unter <link http://www.wirbelsaeulenorthopaedie.ukmuenster.de/>www.wirbelsaeulenorthopaedie.ukmuenster.de</link>)
Die Teilnahme an der Studie beinhaltet eine körperliche Untersuchung, das Ausfüllen einiger Fragebögen und die Anfertigung einer MRT-Untersuchung der Lendenwirbelsäule mit modernster Technik. Die Teilnahme ist kostenlos und birgt für Teilnehmer keinerlei Risiken oder gar Schmerzen. Es wird eine einmalige Aufwandsentschädigung von 30 Euro gezahlt.<br />Diese Untersuchung ist wissenschaftlich und für den praktischen Alltag sehr vieler Patienten und Ärzte von erheblicher Bedeutung. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie deshalb vielen Menschen in ganz Deutschland.
<b>Wenn Sie an dieser Studie teilnehmen möchten, sollten Sie folgende Eigenschaften haben: </b>
<ul class="outside"><li>aktuell und auch in der Vergangenheit keine behandlungsbedürftigen Rückenschmerzen im</li><li>Bereich der Lendenwirbelsäule und keine vom Rücken in die Beine ausstrahlenden Schmerzen</li><li>keine der o.g. Beschwerden über mehr als 24 Stunden in der Vergangenheit</li><li>keine der o.g. Beschwerden, die zu einer zeitweisen Arbeitsunfähigkeit geführt haben</li><li>Alter zwischen 20 und 80 Jahre</li><li>MRT-Fähigkeit gegeben (keine Platzangst, keine Stahl-Implantate)</li></ul>
<b>Kontakt zur Forschergruppe<br /></b><link ortho-probanden@ukmuenster.de>ortho-probanden@ukmuenster.de</link><br />Telefon: 0251-83 51414]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Aktion am UKM zum Weltblutspendetag</title>
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			<description>Am 13. und 14. Juni bekommt jeder Blutspender den neuen UKM Blutspende Cocktail gratis / Auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wann:</b> 13. Juni und 14. Juni, jeweils&nbsp; 8 – 15 Uhr<br /><b>Wo:</b> UKM Blutspende, Albert-Schweitzer-Campus 1; Gebäude D11<br /><b>Hotline für vorherige Terminvereinbarung</b>: 0251 / 83-58000
Jeder Tropfen zählt: Egal ob angemeldet oder kurzentschlossen, die UKM Blutspende hofft auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Spender am Weltblutspendetag. Am 13. und. 14. Juni sind alle Münsteraner aufgerufen, zu Ehren des Entdeckers der Blutgruppen, Karl Landsteiner (1868 – 1943), die weltweite Aktion zu unterstützen. „Gerade im Sommer geht die Spenderzahl regelmäßig zurück, der Blutbedarf bleibt aber weiterhin der gleiche“, sagt Dr. Hartmut Hillmann, Oberarzt der UKM Blutspende. 
<b>Premiere: Exklusiver UKM-Blutspende-Cocktail <br /></b>Das Besondere in diesem Jahr: Die Barkeeper des Enchilada mixen für alle Spender einen neuen, eigens für die UKM Blutspende kreierten Cocktail. Der antialkoholische Drink ist eine erfrischende, energiereiche, prickelnde Mischung. Und er benötigt dringend einen Namen.
<b>Preis für besten Namensvorschlag<br /></b>Alle Blutspender vom 13. und 14. Juni dürfen einen Vorschlag vor Ort abgeben*. Pro Person kann ein Vorschlag eingereicht werden. Eine Jury wird bei der Namensgebung alle Vorschläge berücksichtigen. Der Gewinner erhält ein Essen für zwei Personen im Enchilada. „Wir nehmen den neuen Cocktail dann mit unser Programm auf und werden ihn dauerhaft anbieten“, sagt Sebastian Bron, Geschäftsführer des Enchilada, der damit ein Zeichen für die Blutspende setzen möchte. Zukünftig können somit alle Cocktailliebhaber in Münster in den Genuss des leckeren Getränkes kommen.<br /><br />*Mitarbeiter der Transfusionsmedizin sind von der Teilnahme ausgeschlossen.&nbsp;&nbsp;

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münsteraner Radiologie-Professor als herausragender Lehrer seines Fachs geehrt</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3326&#38;cHash=eb8ea94877cc16b8aae55fb79c77da3e</link>
			<description>Professor Dr. med. Johannes Wessling wird mit dem Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Professor Dr. Johannes Wessling,&nbsp; stellvertretender Direktor des Instituts für Klinische Radiologie am Universitätsklinikum Münster,&nbsp; erhält in diesem Jahr den Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft e.V.<br />Der Felix-Wachsmann-Preis der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie wurde erstmals 2001 verliehen. Mit ihm werden jährlich fünf Referenten ausgezeichnet, die über mehrere Jahre hin erfolgreich am radiologischen Fortbildungsprogramm der Akademie mitgearbeitet haben und in mindestens sechs Veranstaltungen von den Teilnehmern mit höchsten Punktzahlen für ausgezeichnete Lehre bewertet wurden. Mit dem Preis ehrt die Deutsche Röntgengesellschaft das Andenken des Stifters Prof. Dr. med. Felix Wachsmann und betont zugleich die Bedeutung der kontinuierlichen Fortbildung innerhalb der bildgebenden Medizin.
<br />Den Felix-Wachsmann-Preis nimmt Professor Wessling im Rahmen des 94. Deutschen Röntgenkongresses entgegen, der vom 29.Mai bis 01.Juni 2013 in Hamburg stattfindet.
<br />Pressekontakt:<br />Florian Schneider<br />Presseverantwortlicher<br />Deutsche Röntgengesellschaft e.V.<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 030 – 916 070 19<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 030 – 916 070 22<br />E-Mail: <link schneider@drg.de>schneider@drg.de</link><br />Internet: <link http://www.drg.de/>www.drg.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>UKM überzeugt als Top-Krankenhaus in Focus-Liste: Rang 4 in NRW, Platz 19 bundesweit</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3322&#38;cHash=ea8f4ad409b8993327f6ad1ac1bb4dc8</link>
			<description>UKM in Münster als einziges Krankenhaus unter den Top 100 / Spitzenposition in NRW / Klinik für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bestnoten für das UKM (Universitätsklinikum Münster) in Deutschlands größtem Krankenhaus-Vergleich: Das Münstersche Universitätsklinikum belegt in der jetzt veröffentlichten Focus-Liste der 100 besten Kliniken deutschlandweit den 19. Platz – in Nordrhein-Westfalen liegt das UKM insgesamt auf Platz 4 hinter Bonn, Aachen und Köln. „Sowohl in Deutschland als auch in NRW belegen wir damit sehr gute vordere Positionen. Das unterstreicht die qualitativ hohe medizinische Leistung der Ärztinnen und Ärzte und Pflegenden am UKM“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzen-der des UKM. „In der Region Münster sind wir zudem das einzige Krankenhaus, das in der bundesweiten Liste geführt wird.“ Bei der Behandlung von Angsterkrankungen nimmt die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKM Platz 1 in Deutschland ein, auch bei Multipler Sklerose, Prostatakrebs und Depressionen ist das UKM bundesweit unter den Top 10. Die Bereiche Strahlentherapie, Herzchirurgie, Lungenkrebs und Risikogeburten zählen zu den Top 50 in Deutschland.
Die vom UKM vertretenen Fachdisziplinen und Kliniken in den verschiedenen Kategorien der Focus-Liste im Überblick:
<b>•&nbsp;Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Volker Arolt<br />Leiter der Spezialambulanz für Angsterkrankungen:<br />Prof. Dr. med. Peter Zwanzger
<b>•&nbsp;Klinik für Neurologie<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Heinz Wiendl
<b>•&nbsp;Klinik für Urologie – Prostatazentrum</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Lothar Hertle<br />Leiter des Prostatazentrums: Prof. Dr. med. Axel Semjonow
<b>•&nbsp;Klinik für Strahlentherapie<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Hans Theodor Eich
<b>•&nbsp;Klinik für Herzchirurgie - Sektion Thoraxchirurgie und Lungentransplantation<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Sven Martens<br />Leiter Sektion Thoraxchirurgie und Lungentransplantation:<br />Priv.-Doz. Dr. med. Karsten Wiebe
<b>•&nbsp;Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Ludwig Kiesel<br />Leiter Geburtshilfe: Prof. Dr. Walter Klockenbusch
<b>•&nbsp;Klinik für Kardiologie<br /></b>Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Waltenberger
Zu den Kriterien der Focus-Liste zählen die Qualität der Behandlung, eine niedrige Komplikationsrate bei Operationen, kurze Liegezeiten, hygienische Standards und eine fachlich kompetente Pflege. Das Ranking würdigt in den einzeln aufgeführten Fachbereichen die medizinisch-pflegerische Leistung und die fachliche Reputation, die von mehr als 22.000 ärztlichen Kolleginnen und Kollegen abgefragt wurde.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 17:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besucht EMAH-Zentrum des UKM und übernimmt Schirmherrschaft</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3315&#38;cHash=8f00383c88b7598aaba02d8aeb365489</link>
			<description>Minister spricht sich für Bündelung von Kompetenzen in Zentren aus / Funktionierende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehrmals täglich landet am UKM (Universitätsklinikum Münster) ein Rettungshubschrauber, in jedem siebten wird ein Patient mit Herz-/Kreislauferkrankungen transportiert – nicht selten darunter auch Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Das Ziel des Hubschraubers dann: Die Klinik für angeborene und erworbene Herzfehler, die neben den erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern auch solche mit Herzklappenfehlern und anderen strukturellen Herzerkrankungen behandelt. „Das UKM hat sich mit dem EMAH-Zentrum auf dieses neue Spezialgebiet der Kardiologie spezialisiert“, sagt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Er zeigte sich bei seinem Besuch in Münster vom Konzept der Vernetzung vieler Spezialdisziplinen wie der Kardiologie für angeborene und erworbene Herzfehler mit der Rhythmologie und Angiologie, der Herzgenetik, der Kinderkardiologie und Herzchirurgie sowie der Anästhesie und Geburtshilfe beeindruckt. „Diese Bündelung von Kompetenzen in einem überregionalen Zentrum ist ein wichtiger und sinnvoller Weg, den wir in Zukunft auch in anderen Bereichen weiter fokussieren müssen. So haben wir die Möglichkeit, eine Patientenversorgung auf höchstem medizinischen Standard anzubieten und gleichzeitig möglichst wirtschaftlich zu arbeiten.“
Das EMAH-Zentrum des UKM war bei der Gründung im Mai 2008 das erste dieser Art in Deutschland. Seit der Eröffnung hat sich die Zahl der Ambulanzkontakte von knapp 1000 auf heute weit über 4000 pro Jahr gesteigert. Im stationären Bereich hat sich die Zahl von knapp 300 Patienten auf über 800 fast verdreifacht. „Diese Zahlen zeigen, wie groß der Bedarf an adäquater Versorgung ist, da dank der medizinischen Fortschritte in der Kinderherzchirurgie und Kinderkardiologie heute 90 Prozent der Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter erreichen“, sagt Klinikdirektor Prof. Dr. Helmut Baumgartner, „und diese benötigen eine hochspezialisierte Betreuung.“ Insbesondere bei einem überregionalen Zentrum, wie dem in Münster, spiele deshalb auch der Krankentransport eine wichtige Rolle. „Uns werden Patienten aus anderen Kliniken weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus zugeführt. In den dringlichen Fällen von lebensbedrohlichen Komplikationen erfolgt der Transport über weite Distanzen dann mit dem Hubschrauber“, so Baumgartner.
Alleine der ADAC landete im Jahr 2012 insgesamt 396-mal am UKM, an Bord waren 56-mal Herz-/Kreislaufpatienten. „Die Luftrettung wird heute längst nicht mehr nur bei Unfallpatienten eingesetzt“, erklärt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM. „Bei der Zuführung von Notfallpatienten in spezielle Behandlungszentren wie dem EMAH-Zentrum ist vor allem ein schonender Transport mit umfassend medizinischer Überwachung not-wendig, der gleichzeitig schnell, also unabhängig von Verkehrsstörungen, ist.“ Die Luftrettung sichert so eine Versorgungskette mit vielen Vorteilen für die medizinische Versorgung des Patienten unter Einschluss aller speziellen Versorgungsangebote.
Dass Daniel Bahr neben der Flugrettung für die Zentrums-Bildung steht, unterstrich er damit, dass er im Rahmen seines Besuchs die Schirmherrschaft für das EMAH-Zentrum des UKM übernahm. „Die Realisierung des Zentrums war ein Meilenstein in diesem jungen und noch wenig erforschten Feld der Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern“, freut sich Karla Völlm, Vorsitzende der vor zehn Jahren gegründeten Stiftung. „Über die Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit sind wir sehr glücklich. So eröffnet sich eine weitere Chance, mehr Aufmerksamkeit für diese so besondere Patientengruppe mit außergewöhnlich hohen Anforderungen an das Gesundheitssystem zu bekommen.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 18:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>UKM erneut von „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ ausgezeichnet</title>
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			<description>Erfolgreiche Rezertifizierung / Visitoren loben Qualitätsmanagement am UKM </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer achttägigen ausführlichen Visitation steht fest: Das UKM (Universitätsklinikum Münster) erhält erneut das renommierte Qualitätssiegel der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ). Vor drei Jahren war das UKM zum ersten Mal als damals erstes Universitätsklinikum in NRW ausgezeichnet worden. „Die Rezertifizierung ist nicht nur ein Beleg dafür, dass wir unser modernes Qualitätsmanagement erfolgreich standardisiert haben, sondern das Fazit der Prüfungskommission zeigt auch, dass wir uns in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich weiter entwickelt haben,“, freut sich Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM, über die Auszeichnung.<br /><br />Die Visitoren waren im März im IKM unterwegs und verschafften sich durch kollegiale Dialoge, Begehungen und Dokumenteneinsicht einen Eindruck von der Arbeit am UKM. Das Visitationsteam bestand aus Führungskräften anderer Krankenhäuser und überprüfte,&nbsp; ob das UKM die von der KTQ geforderten Qualitäts¬anfor¬derungen in den Kategorien Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informations- und Kommunikationswesen, Krankenhausführung sowie Qualitätsmanagement in allen Bereichen des Klinikums erfüllt. 
<br />Weitere Informationen über KTQ und das Zertifizierungsverfahren erhalten Sie unter <link http://www.ktq.de>www.ktq.de</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krimilesung „Corpus Delicti“ zum fünften Mal am UKM</title>
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			<description>Münsteraner Autoren lesen Romane im Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Münster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, 4. Juni 2013, wird es um 19.30 Uhr spannend im Institut für Rechtsmedizin des UKM: Unter dem Titel „Corpus Delicti“ gibt es wieder eine der inzwischen schon zum Selbstläufer gewordenen Krimilesungen mit Führung durch die Räumlichkeiten, in denen im normalen Alltag DNA-Analysen, toxikologische Tests und Obduktionen vorgenommen werden. Wie immer kommen die gesamten Einnahmen dieses Abends der Gewaltopferambulanz, die ebenfalls in diesem Gebäude untergebracht ist, zugute. Lesen werden die beiden Schirmherren dieser Einrichtung, das Münsteraner Autorenpaar Sandra Lüpkes und Jürgen Kehrer. Und auch in diesem Jahr haben sie sich ei-nen besonderen Gast eingeladen: Die Krimiautorin Tatjana Kruse, bekannt für ihre oft schwarzhumorigen Romane und Kurzkrimis, reist extra aus Schwäbisch Hall an, um bei der besonderen Benefizveranstaltung dabei zu sein. <br />Prof. Dr. Heidi Pfeiffer, Leiterin des Instituts und Gastgeberin des Abends, freut sich, dass diese Veranstaltung nunmehr zum fünften Mal stattfindet: „Seitdem wir die Gewaltopferambulanz durch diese regelmäßigen Krimiabende in der Öffentlichkeit bekannt machen, hat sich die Zahl der Menschen, die bei uns Hil-fe suchen, mehr als verdoppelt.“ Die Einrichtung in der Röntgenstraße 23 bietet Menschen, die Opfer körperlicher Gewalt geworden sind, die Möglichkeit, ihre Verletzungen von Rechtsmedizinern untersuchen und auch archivieren zu lassen. Selbst wenn den Geschädigten zu diesem Zeitpunkt noch der Mut fehlt, ihren Peiniger anzuzeigen, sind die Übergriffe auf diese Weise dokumentiert und können auch noch Jahre später als Beweismittel genutzt werden. Dieses Angebot ist mithilfe der „Corpus Delicti“-Veranstaltungen und Spendengelder kostenlos.
<link fileadmin/ukminternet/daten/zentralauftritt/presse-services/aktuelles/suk/UKM_Plakat_CorpusDelicti_2013.pdf>Das Plakat zur Lesung</link>

<h5>Der Eintritt für die Lesung in der Rechtsmedizin beträgt 10 Euro, Karten gibt es ab sofort im WN-Ticketshop und in der Buchhandlung „Wunderkasten“ in Gievenbeck.</h5>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>UKM lädt am Freitag (24. Mai) zur zweiten Ausbildungsmesse ein</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3298&#38;cHash=9047ccd2dc2e4ba7462e70f40a3abbd6</link>
			<description>Größter Arbeitgeber im Münsterland präsentiert mehr als 30 Berufe und Ausbildungsgänge</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24. Mai 2013 findet von 10 Uhr bis 18 Uhr die zweite Ausbildungsmesse am UKM (Universitätsklinikum Münster) statt, bei der über 30 verschiedene Berufe vorgestellt werden. Neben Schulklassen sind alle Interessenten – gerne auch mit Eltern – willkommen, der Eintritt ist frei. Über die Berufsbilder und die Zukunftschancen haben wir mit Peter Plester, Leiter des Geschäftsbereichs Personal am UKM, gesprochen. 
<i>Was erwartet die Besucher bei der Ausbildungsmesse?<br /></i><b>Plester:</b> Am Freitag können Schülerinnen und Schüler die über 30 Berufsbilder, die im Klinikum ausgebildet werden, kennen lernen und erste Kontakte knüpfen. Ausbilder, Betreuer und vor allem auch Auszubildende stehen Rede und Antwort, informieren über die tägliche Arbeit und die Anforderungen des jeweiligen Ausbildungsberufs. Neben informativen Vorträgen und individuellen Beratungsgesprächen gibt es auch verschiedene Führungen und praktische Übungen zum Mitmachen.
<i>Wie entstand die Idee, eine eigene Ausbildungsmesse zu veranstalten?<br /></i><b>Plester:</b> Viele Menschen wissen, dass das UKM mit mehr als 8000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Region ist. Was oftmals nicht bekannt ist: Mit rund 750 Auszubildenden sind wir zugleich einer der größten Ausbildungsbetriebe in Westfalen. Deshalb haben wir uns im vergangenen Jahr entschieden, die vielfältigen Berufsmöglichkeiten am UKM bei einer eigenen Ausbildungsmesse zu präsentieren. Und der Erfolg hat uns bestätigt: Zur ersten Messe kamen mehr als 500 Schülerinnen und Schüler.
<i>Was gibt es am UKM genau für Ausbildungsplätze?<br /></i><b>Plester:</b> In den neun Schulen des UKM erlernen derzeit 650 Schülerinnen und Schüler Fachberufe im Gesundheitswesen wie Physiotherapeut, Hebamme, Diätassistent, Logopäde oder Kranken- und Kinderkrankenpfleger. Darüber hinaus kann man am UKM Abschlüsse in 21 kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen erwerben. Wir erfüllen dabei – ebenso wie unsere hundertprozentigen Tochtergesellschaften (Dentallabor, Infrastrukturmanagement, Gebäudemanagement) – in Kooperation mit den berufsbildenden Schulen alle Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). Es handelt sich also um fundierte und qualitativ sehr hochwertige Ausbildungen.
<i>Und wie sehen die Zukunftschancen aus?<br /></i><b>Plester:</b> Gesundheit und Pflege sind die Wachstumsmärkte der Zukunft. Eine Vielzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat mit einer Ausbildung ihre Laufbahn bei uns begonnen. Das Gesundheitswesen bietet somit eine hohe Arbeitsplatzsicherheit mit stetig wachsenden Karrieremöglichkeiten, die bei uns am UKM nach erfolgreicher Ausbildung zum Beispiel durch vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt werden. Wer bereits während der Ausbildung einen Schritt weiter gehen möchte, hat im Rahmen eines dualen Studiengangs die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erreichen.
<b>Die wichtigsten Informationen im Überblick:</b>
Wann: Freitag, 24. Mai 2013, 10:00 bis 18:00 Uhr<br />Wo: UKM Zentralklinikum, Albert-Schweitzer-Campus 1, Ebene 04 und 05, 48149 Münster 
Weitere Informationen unter <link http://www.ausbildungsmesse.ukmuenster.de/>www.ausbildungsmesse.ukmuenster.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Strahlentherapie bald im Zentrum von Münster möglich</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3297&#38;cHash=1b26ff873e2aa3493419bc81481cc112</link>
			<description>Universitätsklinikum Münster (UKM) installiert neues Gerät in ausgelagerten Praxisräumen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Millimeterarbeit am Hohenzollernring: Mit einem großen Kranwagen wurde heute unter den Augen von Prof. Hans Theodor Eich (Direktor der Klinik für Strahlentherapie des UKM) und Privat-Dozent Dr. Uwe Haverkamp (Leitender Physiker der Klinik für Strahlentherapie des UKM) sowie Prof. Michael Möllmann (Ärztlicher Direktor des St. Franziskus-Hospitals) und Dr. Ansgar Klemann (Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals) ein tonnenschweres, hochmodernes Strahlentherapiegerät des UKM am St. Franziskus-Hospital angeliefert. Dort erweitert das UKM ab 1. Juli 2013 mit neuen, ausgelagerten Praxisräumen das bisherige medizinische Versorgungszentrum der Uniklinik und rückt damit näher ins Münstersche Zentrum.
Davon profitieren auch die Patienten des Franziskus: Durch diese innerstädtische Dependance der UKM-Strahlentherapie entfallen die bisherigen Fahrten nach Gievenbeck für Bestrahlungen am Zentralklinikum. Aus diesem Grund werden die Investitionskosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro von beiden Häusern gemeinsam getragen. Vor der Aufnahme des klinischen Betriebs wird das Gerät nun über mehrere Wochen ausführlich geprüft und einer aufwendigen Einmessungsprozedur unterzogen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Wir alle sind das Krankenhaus“</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3294&#38;cHash=ff43a73e7b94a2214a6d778c07b5c62f</link>
			<description>Die Akut-Krankenhäuser in Münster befinden sich in einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2013. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Akut-Krankenhäuser in Münster befinden sich in einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2013. Die anhaltende Lücke zwischen der Entwicklung der Personalkosten infolge der Tariferhöhungen, den steigenden Energiepreisen durch die EEG-Umlage sowie den steigenden Versicherungsprämien auf der einen und den gesetzlich gedeckelten Vergütungspreiszuwächsen auf der anderen Seite bereitet den Geschäftsführern und Direktoren Sorge.
<b>1,1 Mrd. Euro Finanzspritze vom Bund versprochen</b>
Die Krankenhäuser begrüßen deshalb das von Bundesregierung und den Koalitionsfraktionen geplante Maßnahmenpaket zur Entlastung der Einrichtungen, da finanzielle Hilfen für die Krankenhäuser dringend und kurzfristig notwendig sind. Immer mehr Häuser können ihre Kosten nicht decken. Im Zweijahreszeitraum 2013/14 beträgt die geplante Finanzspritze für alle deutschen Einrichtungen ca. 1,1 Mrd. Euro. <br />Rein rechnerisch würde so jedem Krankenhaus knapp eine halbe Million Euro zur Verfügung stehen. „Wenn wir davon ausgehen, dass das Clemenshospital und die Raphaelsklinik rund 0,5 Mio. € erhalten, könnten wir von diesem Geld eine Woche alle Ärzte beider Hauser finanzieren“, macht der Geschäftsführer beider Einrichtungen, Stefan Kentrup, eine Beispielrechnung auf. <br />Die tatsächliche Rechnung ist eine andere. Sie bedeutet, dass die in Aussicht gestellten Mittel nach Anzahl der Patienten auf die Krankenhäuser verteilt werden sollen. Kliniken mit vielen Fällen erhalten demnach mehr als Kliniken mit geringer Fallzahl, unabhängig von dem jeweiligen Behandlungsaufwand. Das widerspricht einer leistungsgerechten Finanzierung der Krankenhäuser.
<b>Finanzspritze zweckgebunden und unzureichend</b>
Die Krankenhäuser sollen das zusätzliche Geld der Bundesregierung vor allem für die gestiegenen Personalkosten durch Tariferhöhungen verwenden. Die Krankenhäuser rechnen für 2013 mit einer tarifbedingten Kostensteigerung im Personalbereich von vier Prozent. Die Hälfte davon wird durch die gesetzlich vorgegebene Preissteigerung bei den Erlösen refinanziert. Für 2013 wäre von der verbliebenen Kostensteigerung von zwei Prozent lediglich ca. ein Drittel von der geplanten Finanzspritze abgedeckt, so dass weiterhin eine Finanzierungslücke bei den Krankenhäusern verbleibt. 
Die einmalig in Aussicht gestellten Mittel sollen den Krankenhäusern auch helfen, gesetzliche Neuregelungen umsetzen zu können. Unter anderem gelten neue Hygienevorschriften, das heißt Förderung der Einstellung und Ausbildung von zusätzlich geforderten Hygienefachkräften. <br />Hier in Münster können die dringend benötigten Fachkräfte seit vergangenem Jahr an der „Westfälischen Akademie für Krankenhaushygiene“ am UKM ausgebildet werden. In Kooperation mit der Ärztekammer Westfalen Lippe werden Schulungen angeboten. 
<b>Alle Akut-Krankenhäuser in Münster kämpfen mit erheblichen Mehrkosten im Jahr 2013</b>
Einig sind sich die Geschäftsführer und Direktoren der münsterschen Akut-Krankenhäuser darüber, dass die einmalige Mittelbereitstellung der Bundesregierung nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeutet.
<b>Kaufmännischer Direktor des UKM (Universitätsklinikums Münster), Dr. Christoph Hoppenheit:<br /></b><i>„Allein für das UKM belaufen sich die Mehrkosten aufgrund von gesetzlichen und tariflichen Änderungen sowie Preissteigerungen in 2013 gegenüber dem Vorjahr auf über 12 Mio. Euro. Gegenfinanziert sind davon lediglich ca. 5 Mio. Euro.<br />Unser Problem ist, dass wir als Universitätsklinikum genauso wie andere Häuser der höchsten Versorgungsstufe viele schwere Krankheitsfälle behandeln und deshalb in dem Gesetzentwurf massiv benachteiligt werden. Die im Hilfspaket vorgesehenen Mittel sollen ja pauschal pro Krankenhausfall zugewiesen werden. Das heißt, es ist egal, ob es sich um ein Frühchen handelt, das mit maximalem Aufwand versorgt wird, oder um eine Blinddarmoperation. Unabhängig von dieser ungerechten Verteilung bleibt festzuhalten, dass auch die Gelder für die kleineren Krankenhäuser bei weitem nicht ausreichen.“</i>
<b>Geschäftsführer der Raphaelsklinik sowie des Clemenshospitals, Stefan Kentrup: <br /></b><i>„Wir gehen davon aus, dass die Extragelder frühestens ab dem Spätsommer zur Verfügung stehen. Dann würden das Clemenshospital und die Raphaelsklinik nach einer ersten Berechnung und je nach Ausgang des sich nun anschließenden Gesetzgebungsverfahrens zusammen zwischen 500.000 und 600.000 Euro erhalten. Wir werden davon einen Teil der Personalkostensteigerung in Höhe von rund 3,3 Mio. Euro für das Jahr 2013 abfangen können. Die versprochenen Gelder vom Bund kann ich so nur als Almosen bezeichnen, erkenne aber positiv an, dass durch die Aktion ‚Wir alle sind das Krankenhaus‘ die wirtschaftlich angespannte Situation der deutschen Krankenhäuser den Fokus der Politik erreicht hat.“</i>
<b>Kaufmännischer Direktor des EVK Münster, Michael von Helden: <br /></b><i>„In unserem Hause kalkulieren wir derzeit nicht mit einer sechsstelligen Summe an zusätzlichen Mitteln. Aufgrund der veränderten Situation in den tariflichen Strukturen und der teilweise enormen Steigerung bei den Sachkosten müssen wir allerdings von einer eher unzureichenden Finanzspritze ausgehen. Nehmen wir zum Beispiel die Summen, die wir als Krankenhaus für Versicherungen aufbringen müssen, haben sich diese im Vergleich zu den Vorjahren schlicht verdoppelt. Allein diese Erhöhung wird die erwarteten zusätzlichen Finanzmittel deutlich übersteigen.“</i>
<b>Geschäftsführer des Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup, Berthold Mathias:<br /></b><i>„Es müssen erst einmal die Kosten aus den zurückliegenden Tarifsteigerungen finanziert werden, auf denen die Krankenhäuser bisher aufgrund des unzureichenden vom BMG festgesetzten Kostenorientierungswertes (= Obergrenze für die Verhandlungen Budgetsteigerung) sitzen geblieben sind. Daher werden auch am Herz-Jesu-Krankenhaus keine zusätzlichen Stellen entstehen, sondern lediglich verhindert, dass Stellen gekürzt werden. Die Maßnahme ist punktuell und damit unzureichend. Nur eine grundsätzliche Änderung der Finanzierungsstruktur kann dauerhaft greifen.“</i>
<b>Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals, Dr. Ansgar Klemann:<br /></b><i>„Die Behandlungskosten für die Patienten werden bereits im laufenden Jahr nicht ausreichend refinanziert. Die angedachte Splittung der finanziellen Unterstützung auf zwei Jahre führt dazu, dass im St. Franziskus-Hospitals in 2013 trotz des Maßnahmenpakets allein im Personalbereich eine Unterdeckung von 1 Mio. Euro verbleibt. Gleiches gilt für die Kostensteigerungen im Haftpflichtbereich sowie bei den Energiekosten, wo Unterdeckungen von insgesamt ca. 250.000 Euro verbleiben. Dieses muss durch Sparmaßnahmen in anderen Bereichen kompensiert werden. Die Möglichkeiten dazu sind aber begrenzt. So behindert zum Beispiel die anhaltend zu niedrige Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer unsere Möglichkeiten zur Betriebskosten-Optimierung. Wir appellieren daher an die Politik, den Krankenhäusern wesentliche Teile des erst für 2014 vorgesehenen Zuschlages bereits im laufenden Jahr unbürokratisch und schnell zur Verfügung zu stellen.“</i>
<b>Weitere Informationen finden Sie auch unter:</b>
<ul><li>Krankenhaus Gesellschaft Nordrhein-Westfalen: <link http://www.kgnw.de/>www.kgnw.de</link>&nbsp;</li><li>Deutsche Krankenhaus Gesellschaft: www.dkgev.de/ oder <link http://www.ihre-krankenhaeuser.de/>www.ihre-krankenhaeuser.de</link>&nbsp;</li><li>&nbsp;Ärztekammer Westfalen Lippe: <link http://www.aekwl.de/>www.aekwl.de</link></li><li>Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD): <link http://www.uniklinika.de/>www.uniklinika.de</link></li></ul>
<b>Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser in Münster.</b>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bunte Spende für die UKM Physiotherapie</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3281&#38;cHash=48d6dcae2a103109a67a54a64264da16</link>
			<description>





Das UKM wird bunt! Wenn zukünftig die UKM-Physiotherapie mit kleinen Patienten aktiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[





Das UKM wird bunt! Wenn zukünftig die UKM-Physiotherapie mit kleinen Patienten aktiv ist, kommt eine ganz besondere Spende zum Einsatz : Ein Gymnastikball, gestaltet von dem bekannten Künstler Otmar Alt. Die Idee zu dieser Spende hatte der Wolbecker Galerist Rudi Fred Linke. Die UKM Clinic-Clowns Marcell Kaiser und Barbara Westenberger überreichten die Sitz-Kunst jetzt an die Physiotherapeuten Steve Grziwa und Angela Hausmann. Cilly Freese und Nina Dogan, Mutter der kleinen Leonie, freuen sich schon auf den Einsatz.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frische Luft in den UKM-Türmen – neue Fassade aus Glas, Aluminium und weißer Glasfaser </title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3267&#38;cHash=3736a7a2dd221239fcc13ab39c270923</link>
			<description>UKM-Türme bekommen eine neue Fassade: Natürliche Belüftung möglich / Büro aus Dülmen-Rorup gewinnt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sehen die UKM Türme in Zukunft aus? Das hoch karätig besetzte Preisgericht des europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs zur Fassadensanierung der Türme entschied sich am 30. April einstimmig für einen Entwurf der Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH aus Dülmen-Rorup/Berlin. Die UKM Türme bekommen eine moderne Fassade aus Glas, poliertem Aluminium und weißer Glasfaser. Mindestens genauso wichtig wie die Optik sind für Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor des UKM (Universitätsklinikum Münster), die baulichen Vorteile: „Der Siegerentwurf ermöglicht uns eine dringend notwendige energetische Sanierung und eine natürliche Belüftung der Türme. So werden wir nachhaltig Energiekosten einsparen. Ich freue mich, dass wir die einzigartige optische Identität der Türme erhalten, dabei aber bisherige Schwachpunkte modernisieren können“, sagt Hoppenheit. So werden die Patientenzimmer in Zukunft direkten Kontakt zur Außenluft haben, so dass eine dauerhafte Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Für ein vergrößertes Sichtfeld sorgen die neuen größeren Fenster. Die Türme und auch das Treppenhaus werden mit weißer Glasfaser verkleidet, um das Erscheinungsbild der Außenfassade künftig deutlich einheitlicher zu gestalten. Die neue Fassade kann auf den bestehenden Betonbrüstungen der jetzigen Fassade befestigt werden. „Durch den Rückbau der alten Fenster werden die Patientenzimmer größer, so dass sich auch die Aufenthaltsqualität verbessert“, beschreibt Dr. Christoph Hoppenheit einen weiteren Vorteil.
Die Fassadensanierung kann voraussichtlich ab Ende 2013 starten. Die voraussichtlichen Kosten liegen nach aktueller Schätzung des UKM bei 27 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. „Wir glauben, dass der vorliegende Siegerentwurf die einzigartige Architektur des UKM im besten Sinne weiterführt und ein optimales energetisches Konzept bietet“, betont Mathias Richter vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Längst sind die Türme für das UKM zu einem Wahrzeichen geworden. Für die Gewinner Jan Kleihues und Norbert Hensel stand bei der Arbeit an ihrem Entwurf fest: „ Wir möchten die Türme energetisch und gestalterisch im Sinne ihrer ursprünglichen Entwurfsidee an unsere Zeit anpassen. Wir wollen sie nicht überformen, sondern gestalterisch verfeinern“, erklärt Norbert Hensel vom Siegerbüro Kleihues + Kleihues. Auch für Oberbürgermeister Lewe gehören die 63 Meter hohen Türme seit 30 Jahren zur Skyline von Münster. „Die UKM-Türme prägen unsere Stadt mit ihrer besonderen Bauweise und geben Münster ein Gesicht, das sich ebenso deutlich und nachhaltig wie positiv und erfolgreich von anderen unterscheidet. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Türme nach der Fassadensanierung unser Stadtbild mit einem neuen und modernen Erscheinungsbild bereichern. Denn die Mischung aus mutiger Architektur und dem Anknüpfen an Traditionen macht Münster so unverwechselbar“, unterstreicht Oberbürgermeister Markus Lewe die Außenwirkung des Bauwerks für die Stadt Münster.
Die Pläne des Siegerentwurfs werden ab dem 6. Mai (Montag) in den UKM Türmen, Ebene 03 Mitte, Albert-Schweitzer-Campus 1, 48149 Münster, ausgestellt. Dort sind auch die Entwürfe weiterer Teilnehmer des Wettbewerbs zu sehen. Insgesamt 16 Einreichungen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden vom Preisgericht bewertet. Das Preisgericht setzte sich aus externen Architekten sowie Vertretern des UKM, des Landes NRW und der Stadt Münster zusammen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EMAH-Zentrum Münster feiert fünfjähriges Bestehen</title>
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			<description>2008 eröffnete am UKM die bundesweit erste eigenständige Klinik für Erwachsene mit angeborenen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 300.000 Menschen leben in Deutschland mit einem angeborenen Herzfehler. Und jedes Jahr kommen 6.000 Babies dazu. Sie alle benötigen eine hochspezialisierte medizinische&nbsp;Versorgung – wie im EMAH-Zentrum am UKM (Universitätsklinikum Münster). Im Mai 2008 wurde die Einrichtung mit der bundesweit ersten selbstständigen Klinik für angeborene (EMAH) und erworbene Herzfehler gegründet, die neben den erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern auch solche mit Herzklappenfehlern und anderen strukturellen Herzerkrankungen behandelt. „Wir haben damals eine Vorreiterrolle eingenommen und damit den richtigen Schritt getan“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Leiter und Vorstandsvorsitzender des UKM.
Seit der Eröffnung hat sich die Zahl der ambulanten Fälle von rund 1000 auf heute über 4000 Kontakte pro Jahr gesteigert. Im stationären Bereich hat sich die Zahl von knapp 300 Patienten auf über 800 fast verdreifacht. „Das ist eine große Bestätigung unserer Arbeit und Beweis, wie sich das Zentrum über die Grenzen der Region hinaus etabliert hat“, freut sich Klinikdirektor Prof. Dr. Helmut Baumgartner. Sein Team von rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet eng mit anderen Spezialdisziplinen zusammen. Mit der Klinik für Kardiologie und den Abteilungen für Rhythmologie und Angiologie sowie dem Institut für Herzgenetik ist die Herzfehlerklinik in das Department für Kardiologie und Angiologie integriert. Darüber hinaus stellen im interdisziplinären EMAH-Zentrum die Abteilungen für Pädiatrische Kardiologie, Kinderherzchirugie und Rhythmologie, die Kliniken für Herzchirurgie, Anästhesie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Institute für klinische Radiologie und Humangenetik unverzichtbare Partner dar.
„Unser Ziel ist es, der stetig steigenden Zahl an erwachsenen Patienten mit Herzfehlern zu helfen, trotz ihrer Erkrankung ein Maximum an Lebensqualität zu erlangen“, sagt Baumgartner. Denn dank der medizinischen Fortschritte insbesondere der Kinderherzchirurgie und Kinderkardiologie erreichen heute 90 Prozent der Patienten mit angeborenem Herzfehler das Erwachsenenalter und benötigen eine spezialisierte Betreuung. Neben der direkten Kontrolle und Behandlung des Herzfehlers stehen dabei auch Themen wie Familienplanung und sportliche Betätigung der Betroffenen im Fokus. Um diese Ziele zu erreichen, ist die Klinik auch national und international mit anderen EMAH-Zentren gut vernetzt. „Wir sehen es&nbsp;auch als unsere Aufgabe an, möglichst viele Kolleginnen und Kollegen in diesem neuen Spezialgebiet der Kardiologie weiterzubilden und den Wissensstand durch hochwertige Forschung zu erweitern“, so Baumgartner. Im Jahr 2011 wurde dem UKM neben lediglich zwei weiteren Kliniken in München und Berlin erstmals das Zertifikat „Überregionales EMAH-Zentrum” zugesprochen.
Möglich geworden ist all dies durch Karla Völlm, selbst Mutter einer erwachsenen Tochter mit angeborenem Herzfehler: Sie war die treibende Kraft bei der Realisierung des Münsterschen EMAH-Zentrums. Als Gründerin und Vorsitzende der Fördergemeinschaft, die mittlerweile zur EMAH-Stiftung Karla Völlm weiterentwickelt wurde, konnte sie damals zahlreiche Förderer für die Gründung des Kompetenzzentrums gewinnen. Mit rund fünf Millionen Euro, unter anderem zwei Stiftungs-professuren, Geräten und der Robert-Bosch-Stiftung als Partner hat die heute 69-Jährige erheblichen Anteil an dem Prestigeprojekt. „Das war ein Meilenstein in diesem noch jungen und wenig erforschten Feld&quot;, sagt Völlm mit Stolz, die in diesem Jahr nicht nur auf fünf Jahre EMAH-Zentrum, sondern auch auf&nbsp;zehn Jahre Fördergemeinschaft zurückblicken kann.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Drei UKM-Mediziner durch Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin ausgezeichnet</title>
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			<description>Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerz-therapie des UKM unterstreicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich drei Mediziner des UKM (Universitätsklinikum Münster) sind jetzt auf der 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) in Nürnberg für ihre wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet worden. Die Ärzte Dr. Daniel Pöpping und Dr. Manuel Wenk von der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des UKM sowie Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Münster und Beauftragter für präklinische Notfallmedizin am UKM, erhielten jeweils Stiftungspreise für ihre Forschungsprojekte. „Es macht mich sehr stolz, dass auch in diesem Jahr von insgesamt sieben wissenschaftlichen Preisen drei an Mitarbeiter meiner Klinik gehen“, freut sich Direk-tor Prof. Dr. Hugo Van Aken, der selbst zum Ehrenmitglied der DGAI ernannt wurde, in Würdigung seiner herausragenden Verdienste um die Entwicklung der DGAI und der deutschen Anästhesie sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Bereits in den vergangenen drei Jahren waren Preise an Mediziner des UKM gegangen.
Dr. Andreas Bohn wurde für eine Studie im Rahmen des Projekts „Schüler werden Lebensretter“ ausgezeichnet. „Schon Kinder ab zehn Jahren können Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgreich durchführen“, erklärt Bohn das Ergebnis der Untersuchung. „Die Erfahrungen zeigen, dass das Training die Angst vor Erste-Hilfe-Maßnahmen reduziert und den Willen der Schüler, zu helfen, erhöht.“ Mehr als 430 Schüler am Münsterschen Gymnasium Paulinum und am Aachener Pius-Gymnasium erhielten im Rahmen der Studie eine theoretische sowie praktische Ausbildung der Wiederbelebung. Aufgrund der Ergebnisse dieser Studie beabsichtigt das Ministerium für Schule und Weiterbildung zum neuen Schuljahr die Basismaßnahmen zur Wiederbelebung in einen Erlass zur Grundausbildung in Erster Hilfe und Laienreanimation aufzunehmen. 
Dr. Daniel Pöpping untersuchte in seinem Forschungsprojekt die Auswirkung der kombinierten Gabe von Schmerzmitteln und Lokalanästhetika bei der Spinalanästhesie, während Dr. Manuel Wenk gemeinsam mit einem Mediziner aus dem australischen Perth die bisher bestehende Hypothese widerlegen konnte, dass es eine Beziehung zwischen dem subjektiven Schmerzempfinden des Patienten und messbaren Parametern wie Herzfrequenz, Blutdruck und Atemfrequenz gibt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tumorerkrankungen deutlich früher erkennen: UKM installiert hochmodernes PET/CT-Gerät</title>
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			<description>Optimierte Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten in Münster / Vorteile bei der Diagnostik im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eindeutige Diagnose und exakte Lokalisierung von Tumoren dank verbesserter Technik: Am UKM (Universitätsklinikum Münster) wurde jetzt ein PET/CT-Gerät der neuesten Generation mit optimalem Auflösungsvermögen im Wert von 2,8 Millionen Euro angeschafft, um vor allem die Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen weiter zu optimieren. „Das UKM hat eine sehr hohe Expertise im Bereich der Onkologie“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender. „Deshalb gehört für uns neben hoch qualifiziertem Personal auch eine sehr gute Ausstattung durch medizinische Geräte zu einem zukunftsfähigen Modell.“
Mit dem PET/CT werden die bildgebenden Untersuchungsverfahren PET (Positronen-Emissions-Tomographie) und CT (Computer-Tomographie) und ihre ganz unterschiedlichen Informationen bestmöglich miteinander verknüpft. Während in einem CT-Bild die Körperstrukturen exakt zu erkennen sind, ist der Stoffwechsel etwa von Tumoren wiederum im PET gut sicht-, aber nicht genau lokalisierbar. Durch das Zusammenspiel beider Techniken in einem Gerät wird eine auffällige Gewebestruktur eindeutiger erkennbar. „Insbesondere für Kinder, aber auch für adipöse Erwachsene, bei denen die Lokalisation von Tumoren nicht immer ganz einfach ist, bietet dieses neue&nbsp;Gerät aufgrund des hohen und schnellen Auflösungsvermögens deutlich verbesserte Möglichkeiten gegenüber Vorgängermodellen“, erklärt Prof. Dr. Dr. Otmar Schober, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin. 
Am UKM betreiben das Gerät gleich drei Disziplinen gemeinsam: Neben Schobers Klinik für Nuklearmedizin arbeiten auch Prof. Dr. Walter Heindel (Direktor des Instituts für Klinische Radiologie) und Prof. Dr. Hans Theodor Eich (Direktor der Klinik für Strahlentherapie) intensiv mit dem PET/CT-Gerät. „Es wird zur Diagnose und auch zur Kontrolle des Therapieverlaufs eingesetzt und die Befunde werden gemeinsam diskutiert“, so die Experten. „Solch ein umfangreiches Zusammenspiel diverser Fachdisziplinen hat auf diesem Niveau nur die universitäre Medizin zu bieten.“ Unter anderem spiegelt sich das im Rahmen nationaler und internationaler klinischer Studien wieder; zum Nutzen der Patientinnen und Patienten können neueste wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Krankenversorgung übertragen werden.
Wie eine schnelle und sichere Diagnose mithilfe des neuen PET/CT-Geräts aussehen kann, zeigt die Patientengeschichte des vier Jahre alten Hikmet. Der aufgeweckte Junge leidet an einem hochmalignen Lymphom (Lymphknotenkrebs), kommt regelmäßig mit seiner Mutter von Wuppertal zur Behandlung nach Münster. In drei Phasen kommt dabei das PET/CT zum Einsatz: Bei der initialen Ausbreitungsdiagnostik vor Beginn der Behandlung, also zur Bestimmung, welches Ausmaß der Tumorbefall hat, bei der Verlaufsdiagnostik, das heißt, wie spricht der Tumor auf die Therapie an, und nach Abschluss der Behandlung bei der Überwachungsdiagnostik im Rahmen der Nachsorge. „Letztere wird bei Kindern jedoch sehr zurückhaltend und gezielt eingesetzt, um die Strahlenexposition auf ein Minimum zu reduzieren“, sagt der behandelnde Arzt Prof. Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. „Wir nutzen das PET/CT in der Nachsorge nur, wenn Symptome oder bestimme Verdachtsmomente durch andere Untersuchungsmethoden vorliegen.“ Für den kleinen Hikmet steht deshalb eine weitere Untersuchung im Gerät vorerst nicht an: Die letzten Ergebnisse lassen eine&nbsp;äußerst positive Prognose zu.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tischlerin, Rettungsassistentin, zahnmedizinischer Fachangestellter oder MTLA: Spannende Berufe für Mädchen und Jungen am UKM</title>
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			<description>Girls´und Boys´Day beim größten Arbeitgeber der Region: 40 Mädchen und 45 Jungen räumen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 40 Mädchen und 45 Jungen haben heute den Girls‘ und Boys‘ Day dafür genutzt, um am UKM (Universitätsklinikum Münster) erste Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Dabei schnupperten die Jungs beim größten Arbeitgeber der Region in so genannten „Frauenberufen“ unter anderem in der Pflege, bei den zahnmedizinischen Fachangestellten oder in der MTLA-und MTRA-Schule. Die Mädchen blickten in „Männerdomänen“ wie z.B. die hauseigene Tischlerei oder verschiedene Forschungsbereiche und erfuhren mehr über die Arbeit der Rettungsassistenten. <br /><br />Über 8.000 Menschen sind am UKM beschäftigt. Derzeit lernen mehr als 750 junge Männer und Frauen in insgesamt 29 Ausbildungsberufen und Schulen am UKM. Am 24. Mai 2013 findet eine Ausbildungsmesse am UKM statt – hier haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit alle Berufe und Ausbildungsgänge vor Ort kennenzulernen. Mehr Infos dazu gibt es unter <link http://www.ausbildungsmesse.ukmuenster.de>www.ausbildungsmesse.ukmuenster.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Allergien in Indien auf dem Vormarsch - Knowhow von UKM Allergologen gefragt</title>
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			<description>Indisches Ärzteteam schaut Experten der UKM Hautklinik über die Schulter

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Gruppe indischer Ärztinnen und Ärzte hat sich in der Allergologie der Hautklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster)&nbsp; über die neuesten&nbsp; Therapien&nbsp; im Fachgebiet der Allergologie informiert. (14. – 15.04.2013)<br />&nbsp;<br />Fakt ist, dass auch Inder immer häufiger unter zunehmend schweren Allergien leiden,&nbsp; sodass hier neue Therapien gefragt sind. Aus diesem Grund waren die Ärztinnen und Ärzte zu Gast in der UKM Hautklinik und holten sich von den deutschen Experten Rat.<br />Die Zunahme wird weltweit beobachtet. Allein in Deutschland ist rund ein Viertel der Bevölkerung von allergischem Schnupfen betroffen,&nbsp; 5 Prozent leiden unter Asthma.&nbsp; <br />„Deutschland ist führend bei diesem Thema. Die Hyposensibilisierung ist derzeit die einzige Behandlungsmöglichkeit um bei inhalativen Allergien langfristig Linderung zu schaffen, verhindert werden kann auch der Übergang in ein allergisches Asthma. Sehr gerne unterstützen wir dabei die Kollegen aus Indien und tauschen Erfahrungen aus“, so UKM Allergologe Prof. Dr. Randolf Brehler. Er konnte sich im vergangenen Jahr von der Situation in Indien selbst einen Eindruck verschaffen, denn er nahm am Internationalen Kongress der Allergologen in Hyderabad teil.
Am UKM hier in Münster waren die indischen Allergologen bei Hauttestungen, Hyposensibilisierungsmaßnahmen und Lungenfunktionsdiagnostik dabei. Danach fand ein intensiver Austausch zur Allergiebehandlung statt. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Immer gut bei Stimme: Gesundes Singen</title>
			<link>http://klinikum.uni-muenster.de/index.php?id=vollstaendiger_artikel&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3206&#38;cHash=0a69ffe64a3d4a731622f06ee64fe747</link>
			<description>Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie des UKM klärt am World Voice Day über Singstimme auf /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Egal ob Hobby- oder professionelle Sänger, ob Gesang zu Klassik, Jazz oder Pop: Bei Musikern ist die Stimme hohen Belastungen ausgesetzt – und möchte gepflegt werden. Doch was ist entscheidend, damit sich eine Stimme optimal entwickelt? Was können Ursachen für Heiserkeit oder Müdigkeit der Stimme sein? Die Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie des UKM (Universitätsklinikum Münster) widmet sich im Rahmen des World Voice Day am Dienstag, 16. April,&nbsp; den phoniatrischen und gesangspädagogischen Aspekten der Singstimmentwicklung. „Um lange Freude an seiner Stimme zu haben, müssen die Bedürfnisse aufeinander abgestimmt sein“, erklärt Dr. Ken Rosslau, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen am UKM. „Neben grundlegenden Gemeinsamkeiten in der Stimmfunktion müssen individuelle Entwicklungsprozesse entsprechend der körperlichen und mentalen Verfassung des Sängers berücksichtig werden.“
In einer speziellen Sängersprechstunde wird in der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie auf diese besonderen Bedürfnisse eingegangen, etwa drei Sänger stellen sich dort jede Woche vor. „Das reicht von Patienten mit akuten Beschwerden, die noch am Abend einen Auftritt haben, bis hin zu Patienten mit Knoten auf der Stimmlippe oder mit psychischen Diagnosen“, so Rosslau. Deshalb wird das medizinische Team der Klinik unter anderem durch Logopäden, Stimmpädagogen, Bewegungstherapeuten und Psychotherapeuten ergänzt. „Dieses universitäre Netzwerk ist unsere große Stärke: Wir haben alle Fachdisziplinen vor Ort und können bei der Vielfältigkeit der Ursachen für Stimmprobleme die jeweiligen Fachbereiche hinzuziehen“, sagt Dr. Ken Rosslau, der selbst eine Gesangsausbildung hat und seit mehreren Jahren in diesem Bereich forscht.
Bei der Veranstaltung zum World Voice Day wird er gemeinsam mit dem leitenden Oberarzt Dr. Dirk Deuster und dem Gesangspädagogen Axel Heil im Rahmen einer kurzen Präsentation und einer offenen Unterrichtssituation den Besuchern Grundlagen der Singstimmfunktion und der Singstimmentwicklung erläutern. Dabei geht es auch um präventive Maßnahmen sowie die Grundregeln und zeitliche Dimension für eine auf physiologischen Konzepten basierende Singstimmentwicklung. Beginn der zweistündigen Infoveranstaltung im Hörsaal der HNO-Klinik, Kardinal von Galen Ring 10, 48149 Münster ist um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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