12.11.09ukm

„Klumpfuß“ hat seinen Schrecken verloren / Eines von 1.000 Kindern betroffen

Neue Gipstechnik bringt schnelle Erfolge / Fortbildungsangebot der UKM-Kinderorthopädie

Gipskurs der Kinderorthopädie

Nach einleitenden Vorträgen wurde selbst Hand angelegt und an Gipsmodellen die Gipstechnik erlernt. Als besonderen Clou konnte diesmal jeder Teilnehmer ein Modell mit nach Hause nehmen.

Für Privat-Dozent Dr. Robert Rödl, Chefarzt der Kinderorthopädie am Universitätsklinikum Münster (UKM), steht fest: „Der Klumpfuß hat seine Schrecken verloren. Eines von 1.000 Kindern Kind hat zwar immer noch eine solche schwere Fußdeformität, doch kann diese dank des revolutionären Behandlungskonzeptes von „Ponseti“ hervorragend therapiert werden. Nach nur vier bis sechs Gipsen ist der Fuß fast vollständig korrigiert.“ Um diese guten Ergebnisse zu erhalten, muss allerdings eine besondere Gipstechnik beherrscht werden. Deshalb trafen sich am 11. November erneut 24 Orthopäden, um diese Technik in der Kinderorthopädie des UKM zu erlernen.

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