Pressemeldungen Archiv 2012

26.11.12

Gefäßchirurgische Ambulanz am UKM mit neuen Räumlichkeiten

Gut besuchter Tag der offenen Tür / Von der Aortenklappe bis zu den Beckenarterien / Infos über aktuelle Behandlungsmethoden

Bild 1: Oberarzt der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie am UKM, Dr. Bernd Kasprzak untersucht eine Patientin in den neuen Räumen der Gefäßchirurgischen Ambulanz.

Bild 2 und 3: Die neue Gefäßchirurgische Ambulanz umfasst eine Fläche von 400 m². Innerhalb von elf Wochen wurden die neuen Räumlichkeiten auf der Ebene 05 der Zahnklinik neu ausgebaut.

Die Patienten der Gefäßchirurgischen Ambulanz am UKM (Universitätsklinikum Münster) können jetzt mit noch besserem Service in freundlicher Atmosphäre rechnen. Innerhalb von elf Wochen wurde die Ambulanz auf der Ebene 05 der Zahnklinik ganz neu ausgebaut.
Auf einer Fläche von mehr als 400 m² stehen zur Behandlung der Patienten zwei farbkodierte Ultraschallgeräte, Dopplersonographiegeräte, Plethysmographie- und Lichtrefllexrheologiegeräte der neuesten Generation zur Verfügung ("nicht invasiv"). Durch den Umzug wurde zudem Platz geschaffen für ein neues ambulantes OP-Zentrum.

Bestens erreichbar
Die neuen Räumlichkeiten sind direkt vom Parkhaus Waldeyerstraße zu erreichen. Das heißt, die oft gehbehinderten Patienten haben einen kürzeren Weg zurückzulegen. Ebenso bestehen gute Parkmöglichkeiten für den hohen Anteil an überregionalen Patienten.
Für stationäre Patienten hat sich die Situation sehr verbessert, so Prof. Dr. Giovanni Torsello, Direktor der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie: „Die Vorbereitung wird so weit wie möglich in den ambulanten Bereich vorgezogen. Das heißt, dort findet die komplette Aufnahme- und OP-Planung statt. Dadurch ist es möglich, alle OP-Vorbereitungen innerhalb eines stationären oder prästationären Tages abzuwickeln. Eine Operation ist deshalb in aller Regel am Folgetag möglich. Das für die Patienten oft so zermürbende Warten kann damit auf ein Minimum reduziert werden.“

Bestens vorbereitet
In der gefäßchirurgischen Ambulanz erfolgt die Diagnostik und Vorbereitung auf die operative Therapie. Ein besonderer Schwerpunkt der (stationären) Behandlung ist die Therapie komplizierter Erkrankungen der gesamten Aorta, Brust- und Bauchaorta, in konventioneller offener OP-Technik und auch mit minimal-invasiven Methoden. Gemeinsam mit den Herzchirurgen und dem EMAH-Zentrum arbeiten die UKM-Gefäßchirurgen am Aufbau eines Aortenzentrums („von der Aortenklappe bis zu den Beckenarterien“).

Bestens informiert – Tag der offenen Tür
Am Samstag, den 24.11.2012 fand in den neuen Räumlichkeiten der Gefäßchirurgischen Ambulanz ein Tag der offenen Tür statt. Zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr informierten Spezialisten über besondere Therapiemethoden in der Gefäßchirurgie. Die Themen reichten von Durchblutungsstörungen bis hin zum Aortenaneurysma. Während des gesamten Vormittags wurden moderne Untersuchungsmethoden am Gefäßsystem vorgeführt. So wurden Venenmessungen, Durchblutungsmessungen und Ultraschall-Untersuchungen der Bein- und Halsarterien sowie der Bauchschlagader gezeigt.

Gefäßchirurgische Ambulanz:
Albert-Schweitzer-Campus 1,Gebäude W 30, Zahnklinik,48149 Münster,Ebene 05

Terminvergabe:
0251 - 83 45 781
0251 - 83 45 782

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