Pressemeldungen Archiv 2013

21.06.13ukm/jb

Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink erlebt Klinikalltag in der UKM Unfallchirurgie

Univ.-Prof. Dr. Michael Raschke und Team stellen Herausforderung dar / Intensiver Dialog mit Politikerin

Maria Klein-Schmeink erlebte an der Seite von Univ.-Prof. Dr. Michael Raschke (links) und Oberarzt Dr. Andre Weimann (rechts) den Klinikalltag in der UKM Unfallchirurgie.

Die Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion für Prävention und Patientenrechte Maria Klein-Schmeink informierte sich in dieser Woche über das Behandlungsspektrum und den Arbeitsalltag der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des UKM (Universitätsklinikum Münster). Im Gespräch mit Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. Michael Raschke und weiteren Medizinern und Pflegenden war Maria Klein-Schmeink insbesondere an den speziellen Herausforderungen einer Universitätsklinik und der Finanzierung von Krankenhausleistungen interessiert. „Die Universitätsklinika sind mit Extremkosten, die sich aus der Maximalversorgung ergeben, konfrontiert: So entstehen allein durch die Vorhaltung notwendiger Strukturen zum Beispiel für die interdisziplinäre Traumaversorgung extreme Kosten, die im bisherigen Finanzierungssystem nicht abgebildet sind“, erklärte Klinikdirektor Univ.-Prof. Raschke.

Einen ganzen Vormittag begleitete die Politikerin, die dem Ausschuss für Gesundheit angehört, das Team der Unfallchirurgie: Start war die tägliche Frühbesprechung der Klinik um 7.30 Uhr – zu diesem Zeitpunkt hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits eine 45-minütige Frühfortbildung hinter sich. Anschließend begleitete Maria Klein-Schmeink die Stationsvisiten und lernte die verschiedenen Funktionsbereiche wie den ambulanten OP oder den Schockraum kennen. Dabei war auch Gelegenheit für Gespräche mit Patienten und Mitarbeitern. Maria Klein-Schmeink lernte so vor Ort die große Bedeutung der verschiedenen Berufsgruppen im klinischen Alltag und der engen Zusammenarbeit von Ärzten, Pflege, Physiotherapie und Sozialdienst kennen. „Es ist enorm, welche Therapiemöglichkeiten heute bestehen und mit welchem persönlichen Einsatz gearbeitet wird. Wir als Politik sind gefordert, die Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser und Uni-Kliniken verlässlich und qualitätsorientiert auszugestalten“,  zeigte sich Maria Klein-Schmeink nach dem Besuch der Klinik beeindruckt. Die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie nimmt eine zentrale Rolle in der akuten Versorgung unfallverletzter Patienten ein und ist daneben uns die Behandlung von Komplikationen nach Unfällen und Korrekturoperationen spezialisiert.


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