Pressemeldungen Archiv 2013

19.09.13ukm/mdr

Große Spende für das UKM: Förderkreis Herzzentrum übergibt neues Ultraschallgerät

Tragbares Gerät erspart Wegezeiten für Patientinnen und Patienten / Moderne Diagnostik und Therapie dank hoher Funktionalität möglich

Ein mobiles Ultraschallgerät, das nicht viel größer als ein Laptop ist: Dr. Axel Nissen (Mitte) vom Förderkreis übergibt zusammen mit Prof. Dr. Johannes Waltenberger (2.v.r.) vom Herzzentrum die Spende an Prof. Dr. Hermann-Joseph Pavenstädt (2.v.l.), Prof. Dr. Holger Reinecke (r.) und Prof. Dr. Marcus Brand (l.).

Eine Spende, für zwei Kliniken, für zahlreiche Patientinnen und Patienten: Der Förderkreis Herzzentrum Münster e.V. hat dem UKM (Universitätsklinikum Münster) heute offiziell ein tragbares Ultraschallgerät im Wert von 32.000 Euro übergeben, finanziert je zur Hälfte vom Förderkreis und vom UKM. „Wir verfügen zwar über mobile, fahrbare Geräte, aber dieses ist tragbar und kann damit noch einfacher zum Patienten gebracht werden“, sagt Prof. Dr. Johannes Waltenberger, Direktor der Klinik für Kardiologie und Vorsitzender des Herzzentrums, der das Gerät an Prof. Dr. Hermann-Joseph Pavenstädt, Direktor der Klinik für Innere Medizin D, und Prof. Dr. Holger Reinecke, Leiter der Abteilung Angiologie im Department für Kardiologie und Angiologie, überreichte. „Wir sind für diese Spende sehr dankbar und verbessern damit vor allem den Service für unsere Patienten, da keine großen Wege mehr zu bewältigen sind und lange Wartezeiten in den Abteilungen oder an den Aufzügen, die gerade für kranke Menschen sehr belastend sein können, entfallen“, ergänzt Pavenstädt.

Regelmäßig setzen sich die Verantwortlichen des Herzzentrums Münster e.V. und des Förderkreises zusammen. „Wir besprechen dann gemeinsam, welche Dringlichkeiten bestehen und wie wir als Verein am besten helfen können“, erklärt Dr. Axel Nissen als Vorsitzender des Förderkreises. In diesem Jahr hatten die Mediziner des UKM gleich zwei Anliegen – die aber mit einem Gerät gemeinsam abgedeckt werden konnten. Während die Abteilung für Angiologie Bedarf nach einem tragbaren Ultraschallgerät mit hoher Funktionalität und Auflösung hatte, um den klinischen Betrieb besser ablaufen zu lassen und Raumengpässe zu beheben, war in der Klinik für Innere Medizin D ein Gerät notwendig, das bei Niereninsuffizienz unter anderem den Lungenstau und die Durchblutung der Nieren messen und analysieren kann. „Damit können wir zukünftig herz- und nierenerkrankte Patienten besser bezüglich ihres Volumenhaushaltes untersuchen und so eine optimale medikamentöse Therapie durchführen“, hebt Nierenspezialist Prof. Dr. Marcus Brand einen der Vorteile der Neuanschaffung heraus.

Dass mit dem mobilen Ultraschallgerät in diesem Jahr gleich zwei Kliniken von der Spende des Fördervereins profitieren, freut nicht nur die Ver-antwortlichen des Vereins, sondern auch die Vertreter des UKM. „Das spricht für die tolle Zusammenarbeit im Herzzentrum“, sagt Prof. Dr. Johannes Waltenberger.

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