Pressemeldungen Archiv 2014

10.02.14ukm/jug

Jedes Kuscheltier ein Unikat: Buntes Maskottchen für Knochenmark-transplantationszentrum des UKM

Dank Design-Studentinnen erhält jetzt jedes Kind vom Projekt „Nähe für Morgen“ der FH Münster ein selbstgenähtes Kuscheltier

V.r.n.l.: Prof. Dr. Heribert Jürgens, Dr. Sebastian Balbach und Dr. Hannah Knörzer vom UKM sowie Dr. Manfred Gotthardt, Vorsitzender des Freundeskreises Knochenmarktransplantation Münster e.V., Ellen Reidegeld vom UKM, und Gabriele Surel, Geschäftsführerin des Freundeskreises Knochenmarktransplantation, freuen sich über das kreative Projekt der Design-Studentinnen Lara Ludwigs (vorne l.) und Sabrina Raap (vorne r.).

Kindern fällt es oft schwer, sich auf den Alltag im Krankenhaus einzustellen. Eine besondere Unterstützung für diese schwere Zeit erhalten nun die jungen Patientinnen und Patienten im Knochenmarktransplantationszentrum des UKM (Universitätsklinikum Münster): Selbstgenähte Kuscheltiere gibt es für jedes Kind von dem Projekt „Nähe für Morgen“, das die Design-Studentinnen Lara Ludwigs und Sabrina Raap von der Fachhochschule Münster ins Leben gerufen haben.

Seit Dezember planen Ludwigs und Raap an ihrem Projekt und freuen sich, dass nun die ersten Maskottchen an Patienten übergeben werden. „Wir wollten etwas Vertrautes schaffen, das den Kindern auch im Krankenhaus Kraft gibt als Bindeglied zur Außenwelt“, erklärt Raap. Um möglichst viele Kuscheltiere herzustellen, suchten die beiden Studentinnen über die Medien und das Internet Nähpaten, die teilweise bis zu sieben Kuscheltiere produzierten. „Das Schnittmuster haben wir vorgegeben, es aber bewusst einfach gehalten, damit sich auch Laien an dem Projekt beteiligten können“, so Ludwigs. Unterstützung erhielten die angehenden Designerinnen ebenso vom Freundeskreis Knochenmarktransplantation Münster e.V.

Die jetzige Anzahl an Kuscheltieren reicht bereits für zwei Jahre. „Dieses ausgesprochen kreative Engagement freut uns sehr und wird den Klinikalltag für junge Patientinnen und Patienten erleichtern“, weiß Prof. Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am UKM. Auch langfristig möchten Ludwigs und Raap das Projekt fortführen. 

Den Kontakt zur FH Münster stellte Jürgens während eines Vortrags von Prof. Cordula Hesselbarth vom Fachbereich Design her, die anschließend mit ihrer Klasse das KMT-Zentrum am UKM besuchte. Im Gespräch darüber, wie Patienten gestalterisch eine Freude bereitet werden könne, entwickelten Ludwigs und Raap ihre Idee. Vier weitere studentische Projekte entstanden dabei, die Anfang März vorgestellt werden sollen.

Weitere Infos auch im Netz unter: www.naehe-fuer-morgen.de

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