Pressemeldungen Archiv 2014

24.06.14ukm/mdr

UKM erweitert Angebot durch Ambulantes OP-Zentrum

Vier neue Säle sorgen für Entlastung des OP-Betriebs im Zentralklinikum / Projektkosten von rund 5,5 Millionen Euro eigenfinanziert

Offizielle Einweihung des neuen Ambulanten OP-Zentrums am UKM (v.l.n.r.): Wolfgang van den Berg (UKM Infrastruktur Management GmbH), Prof. Dr. Hugo Van Aken (Direktor der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie), Dr. René Waurick (OP-Manager) und Prof. Dr. Norbert Roeder (Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender).

Neueste Technik in den OP-Sälen, ein freundliches Ambiente durch Glasinstallationen und ein Aufwachraum zum Wohlfühlen: Am UKM (Universitätsklinikum Münster) wurde heute das neu fertiggestellte Ambulante OP-Zentrum offiziell präsentiert. „Mit den vier neuen Sälen werden die Operationssäle des Zentralklinikums entlastet“, sagt Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM. Auf einer Fläche von 680 Quadratmetern werden bis zu 25 kleinere und mittlere Operationen pro Tag erfolgen, die dank verbesserter Medizintechnik oftmals minimal-invasiv und damit in vielen Fällen ambulant durchgeführt werden können. Diese Eingriffe fanden bisher im Zentral-OP des Klinikums statt – ein enormer zeitlicher, personeller und damit auch finanzieller Aufwand.

Installiert wurden die vier neuen ambulanten Säle in der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK). Neben einer hochmodernen medizinisch-technischen Ausstattung wurde vor allem Wert auf Funktionalität und Ambiente gelegt. „Wir bieten unseren Patientinnen und Patienten eine verbesserte ambulante Versorgung und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine helle und freundliche Arbeitsumgebung mit Tageslicht“, so Roeder. Unter Federführung der UKM Infrastruktur Management GmbH (UK IM) wurden nach achtmonatiger Bauzeit im vergangenen Jahr bereits erste Teile des OP-Zentrums in Betrieb genommen; in den Folgemonaten wurden die angrenzenden Räumlichkeiten, Flure und das Foyer fertig gestellt. Die Projektkosten von rund 5,5 Millionen Euro wurden vom UKM eigenfinanziert.

Patienten profitieren durch den Neu- bzw. Umbau nicht nur von kürzeren Aufenthaltszeiten im Klinikum, sondern sie erwartet auch ein sehr freundliches Ambiente. Im Wartebereich sorgen runde Formen für eine warme Atmosphäre; die Formsprache der Wände setzt sich in der Beleuchtung und Möblierung fort. Im Inneren Teil des Zentrums sind große Glasflächen installiert, die für Transparenz, aber auch Lichteinfall und Helligkeit sorgen. „Wir wissen, dass diese kleinen Details für Patienten sehr wichtig sind und eine gewisse Sicherheit und Ruhe vermitteln“, sagt Prof. Dr. Hugo Van Aken, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie.

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