Pressemeldungen Archiv 2015

19.08.15ukm/dm

Prof. Hugo Van Aken mit Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet

Forschungsaktivität: Sicherheit regionaler Anästhesietechniken / Autor und Co-Autor von über 563 wissenschaftlichen Veröffentlichungen / Ehrenamtliches Engagement in Gremien und Kommissionen / Einsatz für die Laienreanimation

In einer Feierstunde in Düsseldorf überreichte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze heute Prof. Dr. Dr. h.c. Hugo Karel Van Aken das Verdienstkreuz 1. Klasse. © MIWF NRW

Für sein jahrzehntelanges berufliches und ehrenamtliches Engagement im wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Bereich wurde dem UKM Mediziner Prof. Dr. Dr. h.c. Hugo Karel Van Aken heute das Verdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

Der Direktor der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am UKM (Universitätsklinikum Münster)  hat im feierlichen Rahmen in Düsseldorf den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland entgegengenommen.

Das Bundesverdienstkreuz überreichte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und sie unterstrich, dass Prof. Hugo Van Aken diese Auszeichnung für sein Engagement in der Schmerzforschung und Notfallmedizin in hohem Maße verdient hat. Sein Engagement zielt vor allem auf den Schutz von Patienten sowie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für medizinische Themen, so die Ministerin.

Aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements in verschiedenen Gremien und Kommissionen genießt er ebenfalls im Ausland einen exzellenten Ruf. Er ist Mitglied mehrerer internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften und hat verantwortliche Führungspositionen übernommen. Van Aken ist u.a. Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und seit 2013 ist er Präsident der European Patient Safety Foundation.

Seine Forschungsaktivitäten fokussierte Van Aken auf die Sicherheit und Verfeinerung regionaler Anästhesietechniken, die Behandlung akuter postoperativer Schmerzen sowie die kardiovaskulären Auswirkungen verschiedener Anästhesieverfahren.

Seit 2005 versucht er die Laienreanimation als Pflichtfach in den Schulen zu verankern (Schüler werden Lebensretter). Die Empfehlung des 395. Schulabschlusses der Kultusministerkonferenz die Wiederbelebung ab dem Schuljahr 2015/2016 mit zwei Unterrichtsstunden pro Jahr mit aufzunehmen, wurde zu seinem großen Bedauern bisher nicht umgesetzt.

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