ERGOTHERAPIE

Das Ziel der Ergotherapie besteht darin, nicht vorhandene oder verlorengegangene körperliche, psychische oder kognitive Funktionen wiederherzustellen oder zu fördern, damit die Betroffenen die größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in Selbstversorgung, Freizeit  und Schule/ Beruf erreichen. Das  wesentliche Merkmal der   Ergotherapie ist die Handlungsorientierung.

Teamfoto Ergotherapie

Manche Störungsbilder können direkt behandelt und grundlegend verbessert werden. Wird eine vollständige Genesung nicht erreicht, werden Kompensationen entwickelt oder  der gezielte Einsatz von Hilfsmitteln erarbeitet.

Die Ergotherapie am UKM ist in folgenden Bereichen vertreten:

  • Neurologie, Neurochirurgie
  • Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
  • Orthopädie - Allgemeine Orthopädie,Tumororthopädie und Technische Orthopädie
  • Innere Medizin
  • Pädiatrie

Hier betreuen wir die Patienten der

  • Intensiv-, und Observationsstationen
  • Care-Stationen
  • Tageskliniken
  • Polikliniken und Ambulanzen.

Diese vielschichtigen Anforderungen ermöglichen den zum Teil schon langjährigen Mitarbeitern, neben ihren Spezialisierungen auf ihrem Fachgebiet, einen intensiven Austausch mit den anderen Fachrichtungen.

Ansprechpartner

Matthias Allewelt

Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude: A1
(ehemals: Albert-Schweitzer-Straße 33)
48149 Münster
Telefon: +49 251 / 83 - 48 544

E-Mail: Matthias.Allewelt(at)­ukmuenster(dot)­de

 
 
 
 
 
 
   
 
Selbstständigkeit

Das Ziel der Ergotherapie ist es, körperliche, psychische und kognitive Funktionen wiederherzustellen und zu fördern. Für die Betroffenen bedeutet dies im Alltag eine größtmögliche Unabhängigkeit.

In vielen Bereichen tätig

Die Ergotherapie ist am Universitätsklinikum Münster in unterschiedlichen Bereichen vertreten. Dazu zählen die neurologischen, chirurgischen, orthopädischen, internistischen und pädiatrischen Kliniken.

Fachwissen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ergotherapie sind speziell geschult. Neben den vielschichtigen Anforderungen auf ihrem Fachgebiet fördern sie zugleich den Austausch mit anderen medizinischen Bereichen.