Kooperative Forschung

Das Universitätsklinikum Münster arbeitet eng mit so genannten An-Instituten zusammen. Diese sind selbstständige Forschungseinrichtungen, die der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster angegliedert sind und sich spezifischen Fachgebieten der medizinischen Forschung zuwenden. Aktuell zählt die Medizinische Fakultät drei An-Institute.

Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung (LIFA)

Das Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung widmet sich der Entstehung, der Verhütung und der Behandlung der Arteriosklerose. Das Ziel ist, entsprechende Prävention und Therapien zu fördern. Das Institut verknüpft seine klinische Ursachenforschung mit der Grundlagenforschung verwandter Forschungsgebiete. Dabei werden Aspekte der epidemiologischen Forschung und der Gesundheitsvorsorge weiter entwickelt. Träger des Institutes der Leibniz-Gemeinschaft ist die Gesellschaft für Arterioskleroseforschung.
Kontakt: http://www.lifa.uni-muenster.de

Centrum für Krankenhaus-Management

Das Centrum für Krankenhaus-Management - gegründet 1994 von der Bertelsmann Stiftung - zeigt Wege auf, wie Management-Methoden aus Industrie, Handel und der Dienstleistungsbranche, die sich in der Praxis bewährt haben, in Krankenhäusern und anderen Institutionen des Gesundheitswesens genutzt werden können. Eine Qualitätssteigerung bei tendenziell sinkenden Kosten ist das Ziel. Das Centrum führt Anregungen und herausragende Beispiele aus aller Welt zusammen, um vor Ort individuelle Konzepte zu erstellen. Es versteht sich als Ideengeber für Krankenhäuser, die von Bestleistungen lernen wollen.

Akademie für Manuelle Medizin

Die Akademie für Manuelle Medizin - gegründet 1992 - fördert Forschung, Lehre und Therapie im Bereich der konservativen Orthopädie. Dafür bietet sie Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten an, außerdem Lehrveranstaltungen für Studierende der Medizin. Darüber hinaus führt sie klinisch orientierte Forschungsprojekte durch. Im Jahr 2008 wurde das Forschungsvorhaben der Akademie rund um die Manuelle Medizin um neurologische und rheumatologische Inhalte erweitert. Das Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung wirksamer Innovationen. Diese sollen Orientierung und Anstoß zu weiteren Forschungsvorhaben geben. www.manuellemedizin.de

 
 
 
 
 
 
    
 
Gebündeltes Wissen

Um bestmögliche Ergebnisse in der Forschung und damit auch in der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden zu erzielen, setzt das Universitätsklinikum auf Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftseinrichtungen.

Sonderforschungs- bereiche

An der Medizinischen Fakultät arbeiten mehrere Sonderforschungsbereiche und Graduiertenschulen, in denen Wissenschaftler sich Schwerpunkten widmen. Diese Programme werden von Bund und Land gefördert.  

Neue Erkenntnisse

Über aktuelle Forschungen und über wissenschaftliche Erfolge des Universitätsklinikums und der WWU berichten auch die gemeinsame Mitarbeiterzeitschrift Pulsschlag sowie andere Publikationen unseres Hauses.